Donnerstag, 23. Januar 2014

Aussicht von der Burgruine Zavelstein

Die Zavelsteiner Stauferburg über dem Teinachtal wurde um das Jahr 1200 erbaut. Im 14. Jahrhundert erhielt die umliegende Ortschaft die Stadtrechte. Zavelstein war bis zur Gemeindereform in Baden-Württemberg im Jahr 1975 die kleinste Stadt des Bundeslandes. 

Im Jahr 1692 zerstörten französische Truppen die Stadt und die Burg. Die Burgruine ist heute noch sichtbar. Der 28 Meter hohe Turm ist vollständig erhalten. Vom Turm der Burgruine Zavelstein bietet sich ein schöner Blick auf den in einer Spornlage erbauten Ort Zavelstein sowie auf Teile des Teinachtals und seine Waldumrahmung.  


Wie kommt man hin?
Von Calw bzw. vom Bahnhof Bad Teinach besteht Linienbusverkehr nach Zavelstein. Mit dem Auto biegt man von der B 463 im Nagoldtal südlich von Calw beim Bahnhof Bad Teinach auf die L 347 in Richtung Bad Teinach und bald darauf auf die K 4306 hinauf nach Zavelstein ab. Am zentralen Platz in Zavelstein fährt man auf der Krokusstraße wenige hundert Meter in Richtung Norden zu den ausgeschilderten öffentlichen Parkplätzen. Von diesen Parkplätzen ist man ca. 500 Meter durch das sogenannte Städtle hindurchgehend bis zur Burgruine Zavelstein unterwegs.

Hier gibt es eine Übersicht aller Aussichtstürme des Schwarzwalds.

Im sogenannten Städtle von Zavelstein mit der Georgskirche (einer ehemaligen Wehrkirche) und dem Turm der Burgruine Zavelstein im Hintergrund
Blick vom Burggraben auf den Turm der Burgruine Zavelstein
In der Burgruine Zavelstein
Blick vom Turm der Burgruine Zavelstein in Richtung Süden in das Teinachtal: Der Ort Bad Teinach versteckt sich im Tal hinter den Bäumen.
Blick vom Turm der Burgruine Zavelstein in Richtung Südosten: Nach hinten verläuft das untere Teinachtal. Vor dem am Horizont zu sehenden letzten Bergzug verläuft das Nagoldtal von rechts nach links.
Blick vom Turm der Burgruine Zavelstein in Richtung Nordwesten: Im Vordergrund ist das auf einem Bergsporn gelegene sogenannte Städtle von Zavelstein.
Blick vom Turm der Burgruine Zavelstein in Richtung Südwesten in das Teinachtal: Unten im Tal sieht man die Gebäude der Mineralwasserabfüllung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG (Hirschquelle).

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