Montag, 18. Dezember 2017

Fünf Orte im und am Rand des Schwarzwalds gehören zu den 100 beliebtesten Reisezielen Deutschlands im Jahr 2017


Fünf Orte im und am Rand des Schwarzwalds wurden bei einer von der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) veranstalteten Wahl unter fast 32.000 Deutschland-Reisenden aus über 60 Ländern unter die TOP 100 - Sehenswürdigkeiten Deutschlands im Jahr 2017 gewählt.

Nachfolgend sind die fünf TOP 100-Orte im Schwarzwald aufgelistet. Bei den einzelnen Orten gibt es Links zu Artikeln in diesem Blog, die sich mit den einzelnen Orten befassen.

Auf Platz 2 hat es der Europa-Park Rust geschafft. Dies ist der größte Freizeitpark im deutschsprachigen Raum und einer der wenigen mit Winteröffnung. Die Touristik zählt den Europa-Park Rust zum Schwarzwald, obwohl der Freizeitpark westlich der Großlandschaft Schwarzwald in der Oberrheinischen Tiefebene liegt.

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Wie verändert der Nationalpark Schwarzwald die Erreichbarkeit der Tausendergipfel des Nordschwarzwalds?


24 Tausendergipfel gibt es im Nordschwarzwald. Zehn davon befinden sich innerhalb des Nationalparks. Weitere vier Tausendergipfel befinden sich an der Außengrenze des neuen Nationalparks Schwarzwald.

Im Nationalpark gibt es seit der Annahme des neuen Wegekonzepts am 03.04.2017 ein allgemeines Wegegebot. Höchste Zeit also, dass wir hier in diesem Blog die 24 Tausendergipfel des Nordschwarzwalds erneut betrachten und sehen, welche Auswirkungen auf die Erreichbarkeit der einzelnen Gipfel das neue Wegekonzept hat.

Nachfolgend sind für jeden Tausendergipfel der Name, die Höhe über NN, die Lage in Bezug auf den Nationalpark, die Lage in Bezug auf die Kernzonen des Nationalparks sowie die Zugänglichkeit aufgelistet. 

Sonntag, 10. Dezember 2017

Murgtal-Wanderweg von Gernsbach nach Gaggenau

Heute gehen wir eine Teilstrecke des Murgtal-Wanderwegs von Gernsbach nach Gaggenau. Diese Teilstrecke ist ca. 6 Kilometer lang. Dazu kommen ein Zuweg von 600 bzw. 200 Metern und ein Abweg von ca. 600 Metern.

Der Murgtal-Wanderweg ist ein regionaler Wanderweg des Schwarzwaldvereins. Der Weg verläuft mit einer Länge von 95 Kilometern in acht Tagesetappen von der Quelle der Murg bis zu ihrer Mündung in den Rhein. 

Wie kommt man hin?
Sowohl der Anfangs- als auch der Endpunkt der heutigen Etappe sind gut mit der Bahn erreichbar.

Vom Bahnhof Gernsbach folgt man der Bleichstraße in Richtung Süden und überquert die Murg nach rechts auf der Stadtbrücke. Am anderen Ende der Stadtbrücke stößt man auf den Murgtal-Wanderweg. Die Entfernung vom Bahnhof bis hierher ist ca. 600 Meter. 

Vom Haltepunkt Gernsbach Mitte geht man wenige Meter zum Ufer der Murg und überquert ebenfalls die Murg auf der Stadtbrücke. Am anderen Ende der Stadtbrücke stößt man auf den Murgtal-Wanderweg. Die Entfernung vom Haltepunkt Gernsbach Mitte bis hierher ist ca. 200 Meter.

Vom Endpunkt des Wegabschnitts beim Wegweiserstandort Gaggenau Evangelische Kirche überquert man die Murg nach rechts. Dahinter geht man geradeaus weiter bis zur Hauptstraße und folgt ihr nach links. Dann biegt man nach rechts in die Bahnhofstraße ein, die zum Bahnhof von Gaggenau führt. Die Entfernung vom Wegweiserstandort bis zum Bahnhof ist ca. 600 Meter.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Denkmalstiftung Baden-Württemberg erklärt Zehntscheuern in Gernsbach zum Denkmal des Monats November 2017

Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg hat am 26. Oktober 2017 die Zehntscheuern in Gernsbach zum Denkmal des Monats November 2017 erklärt.

Damit würdigt die Denkmalstiftung Baden-Württemberg das Engagement des Vereins Forum Gernsbacher Zehntscheuern e. V.. Bis zum 800-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2019 soll die Restaurierung des Baudenkmals abgeschlossen sein.

Vor Ort gibt es zwei Infotafeln zu den Zehntscheuern.

Samstag, 2. Dezember 2017

Portalgemeinde Gernsbach des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord

Die Stadt Gernsbach im Murgtal im Landkreis Rastatt ist eine von 22 Portalgemeinden des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord.

Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gilt mit einer Fläche von 3.750 km² als der größte Naturpark Deutschlands. Zusammen mit seinem Bruder, dem Naturpark Südschwarzwald, bedeckt er fast die gesamte Fläche des Schwarzwalds und reicht auch noch ein wenig über die Großlandschaft Schwarzwald hinaus.

Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es insgesamt 22 sogenannte Portalgemeinden. Diese Kommunen sollen eine Tür für die Erlebniswelt des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord darstellen. Die Portalgemeinden vertreten den Naturpark allgemein sowie mit ihren jeweiligen regionalen inhaltlichen Schwerpunkten. 

Die Stadt Gernsbach im Murgtal mit ca. 14.000 Einwohnern ist eine der Portalgemeinden des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Das Gemeindegebiet von Gernsbach ist überraschend vielseitig. Es reicht vom Boden des Murgtals mit einer Höhe von 152 m ü NN bis hinauf auf die Hochfläche von Kaltenbronn mit einer Höhe von 988 m ü NN.

Zahlreiche Weitwanderwege und Rundwanderwege führen durch das Gemeindegebiet von Gernsbach, darunter auch zertifizierte Premiumwege. Gernsbach verfügt über eine historische Altstadt und verschiedene Parkanlagen.

Steckbrief
Name: Gernsbach
Landkreis: Rastatt
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Einwohner: ca.14.000
Fläche: 82,09 km²
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturräume: Nördlicher Talschwarzwald, Grindenschwarzwald und Enzhöhen 

Dienstag, 28. November 2017

Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim, Teil 4 von 4: Die Bertha Benz Memorial Route

Die Bertha Benz Memorial Route ist eine Ferienstraße, die der ersten Autofahrt der Welt von Mannheim nach Pforzheim und zurück folgt. Die Bertha Benz Memorial Route verläuft auch durch Pforzheim.

Dies ist der vierte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog, in denen wir Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim aufspüren wollen. Im ersten Post der kleinen Reihe ging es um das Bertha-Benz-Denkmal. Im zweiten Post war die Bertha-Benz-Stele das Thema. Im vorangegangenen Post wurde die neue Bertha-Benz-Halle vorgestellt. Heute geht es um die Bertha Benz Memorial Route.

Die Bertha Benz Memorial Route wurde im Jahr 2008 offiziell als Ferienstraße genehmigt. Die Straße führt von Mannheim über ca. 104 Kilometer nach Pforzheim und von dort über ca. 90 Kilometer wieder zurück nach Mannheim. Die Route beschreibt eine Acht und ist nur in einer Richtung - der originalen Fahrtrichtung von 1888 - ausgeschildert. Die Route ist mit den "Touristischen Unterrichtungstafeln" (Wegweiser in brauner Farbe) gemäß der StVO beschildert. Die Schilder finden sich dort, wo die Straße nicht der Hauptrichtung folgt, sondern abbiegt.

Sonntag, 26. November 2017

Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim, Teil 3 von 4: Die Bertha-Benz-Halle

Die Bertha-Benz-Halle in Pforzheim befindet sich im Straßenviereck Luisenstraße / Museumstraße / Kiehnlestraße / Poststraße am Rand der Innenstadt.

Dies ist der dritte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog, in denen wir Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim aufspüren wollen. Im ersten Post der kleinen Reihe ging es um das Bertha-Benz-Denkmal. Im vorangegangenen Post war die Bertha-Benz-Stele das Thema. Heute ist die neue Bertha-Benz-Halle an der Reihe.

Die Bertha-Benz-Halle wurde am 27.06.2015 eröffnet. Pforzheim erhielt damit in zentraler Lage eine Dreifeldsporthalle für 2.000 Zuschauer, die sich für den Schulsport und den Vereinssport auch für Sportveranstaltungen eignet. Die lichte Raumhöhe der Halle beträgt 12,50 Meter. Damit ist die Halle für Volleyballspiele geeignet. 

Freitag, 24. November 2017

Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim, Teil 2 von 4: Die Bertha-Benz-Stele

Die Bertha-Benz-Stele in Pforzheim befindet sich an der Kreuzung Berliner Straße / Luisenstraße in der Leopoldvorstadt.

Dies ist der zweite von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog, in denen wir Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim aufspüren wollen. Im vorangegangenen Post ging es um das Bertha-Benz-Denkmal. Heute ist die Bertha-Benz-Stele an der Reihe.

Die Bertha-Benz-Stele wurde im Jahr 2015 aufgestellt. Dies war die erste von 18 geplanten historischen Stelen im Stadtbild von Pforzheim. Die Tafeln weisen auf historische Orte und deren Hintergrund hin und informieren über geschichtliche Zusammenhänge. Hierbei zeigt eine Seite der Stele die Situation vor 1945. Die andere Seite der Stele zeigt den Wiederaufbau nach 1945.

Keine andere Stadt in Süddeutschland wurde im Zweiten Weltkrieg so zerstört wie Pforzheim. Beim Luftangriff auf Pforzheim am 23.02.1945 wurde ein Fünftel der Einwohner getötet. Die historische Bausubstanz von Pforzheim wurde fast gänzlich zerstört. Als Folge davon präsentieren sich weite Straßenzüge der Stadt heute im wenig ansprechenden Stil des Wiederaufbaus der Fünfziger Jahre. In den letzten Jahren allerdings vollzieht sich eine Wandlung, indem mehr und mehr architektonisch ansprechende Gebäude errichtet werden.

Mittwoch, 22. November 2017

Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim, Teil 1 von 4: Das Bertha-Benz-Denkmal

Das Bertha-Benz-Denkmal in Pforzheim befindet sich auf dem Waisenhausplatz.

Dies ist der erste von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog, in denen wir Erinnerungen an Bertha Benz in Pforzheim aufspüren wollen. Heute geht es um das Bertha-Benz-Denkmal.

Bertha Benz gehört zu den bekanntesten Frauen Deutschlands. Die in Pforzheim geborene Bertha Benz unternahm im Jahr 1888 die weltweit erste Fernfahrt mit einem Automobil, die sie von Mannheim nach Pforzheim und wieder zurück führte. Im Verlauf dieser Fahrt musste sie Nachschub für den Treibstoff in einer Apotheke in Wiesloch holen. Diese Apotheke gilt als erste Tankstelle der Welt.   

Beim Bertha-Benz-Denkmal in Pforzheim befindet sich eine Infostele, die ausführlich über Bertha Benz und ihre Familie, über den Patent-Motorwagen und über das Bertha-Benz-Denkmal informiert.

Samstag, 18. November 2017

Stadtrundgang Bad Wildbad, Teil 4 von 4

Dies ist der vierte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Stadtrundgang Bad Wildbad.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Weg. Im vorangegangen Post sind wir bis zur Station 13 gekommen. Heute setzen wir den Rundgang fort.

Man folgt der Bismarckstraße bis zur Einmündung Kochstraße. Hier befindet sich die Station 14, das Elektrizitätswerk. Der hölzerne Turm diente früher zum Trocknen der Feuerwehrschläuche. Man folgt weiter der Kochstraße abwärts bis zur Einmündung in die Wilhelmstraße.

Hier biegt man nach links in die Wilhelmstraße ein und überquert dann die Enz bei erster Gelegenheit nach rechts. Dies ist die Station 15, das Lindenbrückle

Donnerstag, 16. November 2017

Stadtrundgang Bad Wildbad, Teil 3 von 4

Dies ist der dritte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Stadtrundgang Bad Wildbad.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Weg. Im vorangegangenen Post sind wir bis zur Station 8 gekommen. Heute geht es weiter.

Man geht die Wilhelmstraße, eine Fußgängerzone, entlang. Die Station 9, die Forellenfontäne, befindet sich etwas versteckt in einem Hinterhof auf der rechten Seite der Wilhelmstraße. Um zur Forellenfontäne zu kommen, geht man durch die Passage von Gebäude Nr. 2 hindurch in den Hinterhof. Es ist allerdings keineswegs sicher, ob man die Station 9 auch zukünftig aufsuchen kann. Denn im Herbst 2017 zeigte sich das Gebäude Nr. 2 leer und im Besitzübergang begriffen.

Dienstag, 14. November 2017

Stadtrundgang Bad Wildbad, Teil 2 von 4

Dies ist der zweite von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Stadtrundgang Bad Wildbad.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Weg. Wir haben mit dem Stadtrundgang auch bereits begonnen und sind hierbei bis zur Station 4, dem Kurplatz gekommen. Heute setzen wir den Rundgang fort und bleiben erst mal auf dem Kurplatz.

Auf dem Kurplatz stehen der Rossini-Brunnen, der Ferdinandbrunnen (Station 5) und der Ferdinandstein. Die Ostseite des Kurplatzes wird vom Königlichen Badhotel begrenzt. Gegenüber steht das Rossini-Hotel.

Sonntag, 12. November 2017

Stadtrundgang Bad Wildbad, Teil 1 von 4

Der Stadtrundgang Bad Wildbad umfasst 23 Stationen im Stadtgebiet zwischen dem Kurpark und dem Bahnhof.

Der Stadtrundgang Bad Wildbad wurde vom Heimat- und Geschichtsverein Oberes Enztal e.V. und der Touristik Bad Wildbad mit Unterstützung der Stadt Bad Wildbad eingerichtet. Der Stadtrundgang Bad Wildbad ist das Thema im heutigen und in den folgenden Posts in diesem Blog.

Es gibt einen Prospekt zum Stadtrundgang Bad Wildbad. Inzwischen gibt es auch eine App zu diesem Weg. Der Naturpark-Infostern Bad Wildbad, der bei der Endhaltestelle der Stadtbahn und beim Eingang zum Kurpark platziert ist, bietet ebenfalls Informationen zum Stadtrundgang Bad Wildbad. Auf dem Naturpark-Infostern sind jedoch die Stationen 7, 9,14 und 20 nicht verzeichnet. 

An vielen - jedoch nicht allen - der 23 Stationen des Stadtrundgangs Bad Wildbad befinden sich Informationstafeln. Eine Wegweisung von Station zu Station ist nicht vorhanden. Um den Stadtrundgang Bad Wildbad begehen zu können, muss man deshalb im Besitz des Prospekts oder der App sein. Oder man informiert sich beim Naturpark-Infostern. Oder man folgt den Beschreibungen hier in diesem Blog.

Donnerstag, 9. November 2017

Biosphärengebiet Schwarzwald hat eigene Internetseite

Was lange währt, wird endlich gut: So möchte man die Meldung des Regierungspräsidiums Freiburg vom 27.10.2017 kommentieren, wonach das Biosphärengebiet Schwarzwald nun über eine eigene Website verfügt.

Die Adresse der neuen Website des Biosphärengebiets Schwarzwald ist:
www.biosphaerengebiet-schwarzwald.de 

19 Monate nach der Ausweisung des Biosphärengebiets Schwarzwald durch das Land BW am 01.02.2016 und fast 5 Monate nach der Anerkennung durch die Unesco am 12.06.2017 hat dieses Schutzgebiet nun eine eigene Identiät. Das hat wesentlich länger gedauert als beim Biosphärengebiet Schwäbische Alb, wo die eigene Website praktisch zeitgleich mit der Schaffung des Schutzgebiets online war. Hoffen wir, dass dies keine Bedeutung für die zukünftige Entwicklung des Biosphärengebiets Schwarzwald hat und dass dieses Schutzgebiet sich gut entwickeln wird.

Die neue Website weist die Kapitel "Wissen & Informieren", "Besuchen & Erleben", "Lernen und Verstehen" und "Service" aus.

Im Kapitel Wissen und Informieren gibt es die Unterkapitel "Natur und Lebensräume" und "Mensch und Tradition". 

Im Kapitel Besuchen und Erleben gibt es das Unterkapitel "Biosphärengebiet entdecken".

Im Kapitel Lernen und Verstehen gibt es das Unterkapitel "Junior Ranger".

Im Kapitel Service gibt es die Unterkapitel "Geschäftsstelle" und "Downloads".

Es ist anzunehmen, dass in Zukunft weitere Inhalte auf der Website platziert werden.   

Montag, 6. November 2017

Portalgemeinde Bad Wildbad des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord

Die Kurstadt Bad Wildbad im Landkreis Calw ist eine von 22 Portalgemeinden des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord.

Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gilt mit einer Fläche von 3.750 km² als der größte Naturpark Deutschlands. Zusammen mit seinem Bruder, dem Nationalpark Südschwarzwald, bedeckt er fast die gesamte Fläche des Schwarzwalds und reicht auch noch ein wenig über die Großlandschaft Schwarzwald hinaus.

Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es insgesamt 22 sogenannte Portalgemeinden. Diese Kommunen sollen eine Tür für die Erlebniswelt des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord darstellen. Die Portalgemeinden vertreten den Naturpark allgemein sowie mit ihren jeweiligen regionalen inhaltlichen Schwerpunkten.

Bad Wildbad, eine Kurstadt im Enztal im nordöstlichen Schwarzwald mit ca. 9.800 Einwohnern, ist eine der Portalgemeinden des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Bad Wildbad gehört zu den Top-Destinationen des Schwarzwalds. Das verdankt Bad Wildbad unter anderem den Thermalbädern, der Standseilbahn, dem Baumwipfelpfad, dem Bikepark, dem Kurpark, dem Ausflugsgebiet Sommerberg und dem Hochmoorgebiet Kaltenbronn. 

Steckbrief
Name: Bad Wildbad
Landkreis: Calw
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Einwohner: ca. 9.800
Fläche: 105,27 km²
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Grindenschwarzwald und Enzhöhen 

Donnerstag, 2. November 2017

Stauferstele in Ettlingen

Die Stauferstele in Ettlingen befindet sich auf der Südostseite und beim Eingang Ost des Markgräflichen Schlosses in Ettlingen sowie am Rand des Kurt-Müller-Graf-Platzes, der früher Kutschenplatz genannt wurde.

Stauferstelen sind Gedenksteine, die vom Komitee der Stauferfreunde aufgestellt werden. Mit Stand November 2017 gibt es bereits 34 Stauferstelen in Europa. Im Schwarzwald gibt es bis jetzt zwei Stauferstelen.

Stauferstelen werden an den wichtigsten Stauferstätten Europas aufgestellt. Die erste Stauferstele wurde im Jahr 2000 aufgestellt. Die Stauferstele in Ettlingen wurde am 30. April 2017 eingeweiht. Es ist die insgesamt 34. und damit zur Zeit die jüngste Stauferstele. 

Die Stauferstelen besitzen einen achteckigen Grundriss. Auf vier der acht Seitenflächen der Stele befinden sich Inschriften. Über den vier Inschriften ist jeweils ein Wappen eingemeißelt. Thema der Inschriften ist der Bezug des jeweiligen Ortes zu den Staufern. Den oberen Abschluss der Stele bildet ein die Reichskrone symbolisierendes goldenes Band.

Dies sind die vier Wappen auf der Stauferstele in Ettlingen: Wappen von Ettlingen, Wappen des Reichs, Wappen der Markgrafschaft Baden, Wappen des Herzogtums Schwaben.

Sonntag, 29. Oktober 2017

Von Lenzkirch-Saig hinauf zum Hochfirst mit dem Aussichtsturm

Der Hochfirstturm bei Titisee im Südschwarzwald war schon einmal das Thema hier in diesem Blog, im Post vom 7.11.2011.

Damals war die Sicht etwas dunstig. Deshalb besuchen wir den Hochfirstturm heute ein zweites Mal und starten von der Saiger Höhe bei Lenzkirch-Saig aus. An diesem Herbsttag war das Wetter klar. Am Vorabend hatte es geregnet. Der Regen hat die Luft klargespült.

Wie kommt man hin?
Von der B 317 Titisee-Feldberg zweigt die B 315 in Richtung Lenzkirch ab. Bei erster Gelegenheit biegt man von der B 315 nach links auf die K 4963 nach Saig ab, ein Ortsteil von Lenzkirch. In Saig hält man sich nach links aufwärts bis zur Kammhöhe, der Saiger Höhe.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Auf dem Westweg vom Bergpass Notschrei hinauf auf den Stübenwasen

Der Abschnitt des Westwegs vom Bergpass Notschrei im Südschwarzwald hinauf auf den Gipfel des Stübenwasen lässt sich mit einem Abstieg nach Todtnauberg und Rückfahrt mit dem Linienbus leicht zu einer Tages- bzw. Halbtagestour ausweiten.

Man kommt im Verlauf dieses Westwegabschnitts an den Anlagen der Nordic Arena Notschrei, am Berggasthaus Stübenwasen, an der längsten Baumliege der Welt und am Gipfel des Stübenwasen vorbei. Vom Gipfel des Stübenwasen steigt man nach Todtnauberg ab. 

Wie kommt man hin?
Der 1.120 m ü NN hohe Notschrei-Pass befindet sich im Verlauf der Landesstraße L 126, die Todtnau mit Kirchzarten verbindet. Es gibt stündliche Busverbindungen von Todtnau und von Kirchzarten zum Notschrei. Im Bereich der Passhöhe gibt es öffentliche Parkplätze.

Von Todtnauberg fahren Busse stündlich sowohl nach Todtnau als auch zum Notschrei und nach Kirchzarten.

Samstag, 21. Oktober 2017

Blick von der Kapelle am Kalvarienberg auf Zell im Wiesental

Am orographisch linken Talhang des Wiesentals erhebt sich über der Stadt Zell im Wiesental die Kapelle am Kalvarienberg.

Die Kapelle am Kalvarienberg gilt als das Wahrzeichen von Zell im Wiesental. Gemäß einer Infotafel an der Außenwand der Kapelle wurde das Gebäude an Stelle einer alten Kapelle im Jahr 1889 erbaut. Renovierungen fanden statt in den Jahren 1951, 1967, 1989 und 2009. 

Von der auf einer Verebnungsfläche am Hang des Möhrenbergs über Zell im Wiesental errichteten Kapelle bietet sich ein schöner Blick auf die die ganze Breite des Wiesentals einnahmende Stadt Zell im Wiesental. Bei der Kapelle befinden sich Sitzbänke.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Premiumweg Wasserfallsteig von Todtnauberg nach Todtnau, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über einen Teilabschnitt des Premiumwegs Wasserfallsteig, einer der Schwarzwälder Genießerpfade.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zum Wasserfallsteig sowie zum Abschnitt Todtnauberg-Todtnau des Wegs. Heute wandern wir entlang dieses Abschnitts.

Ab dem Hotel Sternen in Todtnauberg verläuft der Wasserfallsteig in direkter Falllinie hinab zum Talgrund, zunächst im Verlauf eines Wirtschaftswegs, dann auf einem Fußweg mit einigen Kehren. Unten geht es nach rechts an einigen Häusern des Ortsteils Hangloch vorbei bis zum Beginn des Todtnauer Wasserfalls.

Nun beginnt ein zum Teil steiler Abstieg entlang aller drei Fallstufen des Todtnauer Wasserfalls. Mehrfach überschreitet man den Bach. Die Aussichten sind atemberaubend.

Samstag, 14. Oktober 2017

Premiumweg Wassrfallsteig von Todtnauberg nach Todtnau, Teil 1 von 2

Der Premiumweg Wasserfallsteig bei Todtnau gehört zu den Schwarzwälder Genießerpfaden.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss. 

Im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog gehen wir einen Teil des Wasserfallsteigs. Dieser Wegteil führt von Todtnauberg hinab nach Todtnau. Heute gibt es einige allgemeine Informationen zu diesem Wegteil des Wasserfallsteigs. Im folgenden Post wandern wir dann im Verlauf des Wegs.

Der Wasserfallsteig verläuft von der Feldberg-Passhöhe über Todtnau nach Todtnauberg. Deshalb kann man diesen Premiumweg gut in zwei Hälften einteilen, wobei man beide Hälften auch noch jeweils in Abwärtsrichtung gehen kann (Feldberg-Passhöhe - Todtnau sowie Todtnauberg - Todtnau). Den Zwischenpunkt Todtnau Marktplatz gibt es erst seit dem Jahr 2013. In diesem Jahr wurde der Wasserfallsteig im Bereich Todtnau anders geführt. Er verläuft seit diesem Jahr mitten durch Todtnau hindurch und über den Marktplatz. Vorher verlief der Weg oberhalb von Todtnau entlang, ohne in den Ort abzusteigen.   

Der Wasserfallsteig führt an den beiden Wasserfällen Fahler Wasserfall sowie Todtnauer Wasserfall vorbei. Daher hat der Premiumweg seinen Namen erhalten.

Steckbrief*
Name: Wasserfallsteig
Wegegruppe: Schwarzwälder Genießerpfade
Label: Premiumweg
Erste Zertifizierung 2010 mit 76 Erlebnispunkten
Zweite Zertifizierung 2013 mit 79 Erlebnispunkten
Aktuelle Zertifizierung gültig bis Juli 2016
Wegekategorie: Streckenweg
Weglänge: 11,8 Kilometer
Höhenunterschied: 422 Höhenmeter im Anstieg und 641 Höhenmeter im Abstieg
Landkreis: Lörrach
Stadt/Gemeinde: Todtnau
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Hochschwarzwald

*Diese Angaben gelten für den gesamten Wasserfallsteig vom Feldbergpass bis Todtnauberg.

Der Abschnitt von Todtnauberg bis zum Marktplatz in Todtnau ist ca. 3,2 Kilometer lang. Bei diesem Abschnitt sind ca. 370 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Premiumweg Satteleisteig bei Baiersbronn, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Baiersbronner Satteleisteig, einer der Genießerpfade des Schwarzwalds.

Im ersten Teil der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Premiumweg. Im vorangegangenen Post sind wir entgegen dem Uhrzeigersinn im Verlauf des Wegs gewandert und hierbei bis auf die Hochfläche des Jägerbuckels westlich des Tonbachtals gekommen.

Auf der Hochfläche trifft man auf den schönsten Aussichtspunkt im Wegverlauf beim Wegweiserstandort Petermännle. Eine Tafel erzählt dort die Sage vom Petermännle. Davor befinden sich Steine, die merkwürdige Hohlungen aufweisen. Beim Aussichtspunkt befinden sich zwei Himmelsliegen sowie eine Vespergruppe. Der Blick geht ins Tonbachtal mit seiner Bergumrahmung.

Samstag, 7. Oktober 2017

Premiumweg Satteleisteig bei Baiersbronn, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Baiersbronner Satteleisteig, einer der Schwarzwälder Genießerpfade.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Premiumweg. Heute beginnen wir mit der Wanderung im Verlauf des Wegs. 

Vom Wanderparkplatz Sommerseite oberhalb von Baiersbronn geht es ca. 0,1 Kilometer aufwärts bis zum Wegweiserstandort Rechen, wo man auf den Satteleisteig stößt. Bei einer Begehung des Rundwegs entgegen dem Uhrzeigersinn wendet man sich nun nach rechts.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Premiumweg Satteleisteig bei Baiersbronn, Teil 1 von 3

Der Premiumweg Satteleisteig bei Baiersbronn gehört zu den Schwarzwälder Genießerpfaden.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss.

Der Satteleisteig ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf des Satteleisteigs.

Der Satteleisteig beschreibt eine Rundtour rund um den Rinkenkopf nordnordwestlich von Baiersbronn zwischen dem Murgtal und dem Tonbachtal. Hierbei erklimmt der Weg auch den Gipfel des Rinkenkopfs sowie die Hochfläche des Labbronnenkopfs nordwestlich des Rinkenkopfs.

Steckbrief
Name: Baiersbronner Satteleisteig
Wegegruppe: Schwarzwälder Genießerpfade
Label: Premiumweg
Erste Zertifizierung 2011 mit 50 Erlebnispunkten
Aktuelle Zertifizierung gültig bis Mai 2017
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 11,3 Kilometer
Höhenunterschied: 393 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Freudenstadt
Stadt/Gemeinde: Baiersbronn
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Grindenschwarzwald und Enzhöhen

Samstag, 30. September 2017

Auf dem Albtalweg (Graf-Rhena-Weg) von Frauenalb nach Busenbach

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir im Verlauf des Albtalwegs von Frauenalb bis zum Bahnhof Busenbach der Albtalbahn. Die Wanderung ist 0,4 + 11,5 + 1,0 = 12,9 Kilometer lang. 

Der Albtalweg ist ein regionaler Wanderweg des Schwarzwaldvereins. Der Weg führt von der Quelle der Alb südlich von Bad Herrenalb im Verlauf des Albtals und durch Ettlingen hindurch bis nach Karlsruhe-Knielingen. Im Abschnitt zwischen Bad Herrenalb und Ettlingen trägt der Weg auch den Namen Graf-Rhena-Weg.

Die heutige Wanderung ist ein Teil der zweiten Etappe des Albtalwegs, die von Bad Herrenalb bis Ettlingen führt. Es geht zum größeren Teil über Forstwege. Kleinere Abschnitte verlaufen auf Asphaltsträßchen und auf Wiesenpfaden. 

Höhepunkte im Wegverlauf
Kloster Frauenalb
Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler
Kanonenkugelstein
Brücke über die Moosalb 

Wegweiserstandorte im Verlauf des Albtalwegs
Kloster Frauenalb, 318 m, Frauenalb Bernbacher Steigle, 322 m, Lickbrunnen, 336 m, Neubruchwiesen, 336 m, Kanonenkugelstein, 270 m, Forsthaus Marxzell, 254 m, Vorderer Zellerberg, 259 m, Hornkopf, 220 m, Moosalbbrücke, 220 m, Moosalbmündung, 219 m, Kochmühle, 183 m, Untere Eselsklinge, 183 m, Alter Heuweg, 185 m, Rennersteg, 180 m.

Dienstag, 26. September 2017

Naturpark-Infostern in Ettlingen

Der Naturpark-Infostern in Ettlingen befindet sich direkt beim Bahnhof Ettlingen Stadt der Albtalbahn (Karlsruhe-Bad Herrenalb).

Ettlingen liegt innerhalb des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord an der Schnittstelle von Schwarzwald und Oberrheinischer Tiefebene dort, wo das Flüsschen Alb den Schwarzwald verlässt. Ettlingen ist eine Portalgemeinde des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. 

Die Naturpark-Infosterne sind Infotafeln, die ein einheitliches Layout aufweisen. Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es bereits über 20 Naturpark-Infosterne.

Die Naturpark-Infosterne bestehen aus drei großformatigen, beidseitig bedruckten Infotafeln. Die drei Tafeln sind so zueinander geordnet, dass sie einen Stern bilden. Die Naturpark-Infosterne bieten touristische Informationen zum Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, zur jeweiligen Standortgemeinde und zu deren Umgebung. An der Oberseite der vier Pfosten, die die Infotafeln tragen, befindet sich jeweils ein Piktogramm, das die Standortgemeinden selbst auswählen können.

Der Naturpark-Infostern Ettlingen wurde am 04. September 2010 eingeweiht. Der Infostern kostete ca. 20.000 Euro, wovon 70 Prozent als Förderung vom Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord kamen.

Der Naturpark-Infostern Ettlingen bietet die folgenden Informationen:

Freitag, 22. September 2017

Besichtigung des Diebsturms ("Der Lange") in Calw

Der Diebsturm (auch Der Lange genannt) ist der einzige noch verbliebene und gleichzeitig der höchstgebaute und höchstgelegene Turm der früheren Calwer Stadtbefestigung.

Im Diebsturm waren Gefängniszellen untergebracht. Im obersten Stockwerk, das in Fachwerk erbaut wurde, befand sich die Wächterwohnung, gleichzeitig Hochwacht. Der Turm wurde noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts als Gefängnis genutzt.

Von der Hochwacht (Wächterwohnung) bietet sich ein schöner Rundblick über die Innenstadt von Calw, die man allerdings nur durch geschlossene Fenster genießen kann.

In den früheren Gefängniszellen sind Thementafeln aufgestellt worden, die auf einige der früher dort gefangengehaltenen Personen näher eingehen. So wurde eine Person, die nachts betrunken gejuchzt hat, zwei Tage und zwei Nächte im Turm eingesperrt. Eine andere Person, die der Unterschlagung bezichtigt war, wurde später auf dem Calwer Marktplatz hingerichtet. Zwei weitere Personen wurde der Hexerei bezichtigt und später hingerichtet.

Montag, 18. September 2017

4. ergänzte Auflage des Faltblatts zum Naturschutzgebiet "Albtal und Seitentäler"

Die Staatliche Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe hat im Juli 2017 die vierte ergänzte Auflage des Faltblatts zum Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler herausgebracht. Das Faltblatt kann man bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (www.lubw.de) beziehen.

Das neukonzipierte und gestaltete Faltblatt stellt das Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler mit Texten und Bildern vor. Zudem gibt es eine Karte des Gebiets sowie drei Wandervorschläge.

Das Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler wurde am 1. Juni 1994 ausgewiesen. Es umfasst eine Fläche von 636 Hektar. Das Naturschutzgebiet wird von einem Landschaftsschutzgebiet umschlossen. Das Landschaftsschutzgebiet "Albtalplatte und Herrenalber Berge" ist 7.295 Hektar groß. Seit dem Jahr 2005 ist das Naturschutzgebiet auch Teil des FFH-Gebiets "Albtal mit Seitentälern".

Das NSG Albtal und Seitentäler erstreckt sich auch über die Portalgemeinde Ettlingen im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Hier gibt es eine Übersicht über Ettlingen. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Ettlingen befassen, verlinkt.  


Donnerstag, 14. September 2017

Die Romantik-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundwanderweg Romantik-Tour der Baiersbronner Himmelswege.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung begonnen und haben hierbei ein gutes Stück des Anstiegs auf den Großhahnberg mit der Kleemüsse geschafft. Im heutigen Post geht es weiter mit der Wanderung.

Wir sind jetzt am Großhahnberg bereits so weit nach oben gekommen, dass sich links des Wegs die Kernzone Wilder See / Kleemüsse des Nationalparks Schwarzwald ausbreitet. Nach einiger Zeit tritt der Weg vollends in die Kernzone ein. Immer wieder ergeben sich Fernsichten über das Waldmeer des Nordschwarzwalds bis zur Hornisgrinde, dem höchsten Berg im Nordschwarzwald.

Montag, 11. September 2017

Die Romantik-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundwanderweg Romantik-Tour der Baiersbronner Himmelswege.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Infos zu diesem Weg. Im heutigen Post beginnen wir mit der Wanderung im Verlauf des Wegs.

Im Verlauf der Schifferstraße geht es in Schönmünzach in das Schönmünztal hinein. Kurz nach dem Ortsende bei einem Wasserwerk geht es wenige Meter nach links. In der Folge geht man auf dem Flößerweg neben dem Flüsschen Schönmünz entlang - ein idyllischer Wegabschnitt. Der Flößerweg endet beim Mool-Brunnen. Ab hier geht es auf Forstwegen bis zur Häusergruppe Zwickgabel.

Freitag, 8. September 2017

Die Romantik-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 1 von 3

Die Romantik-Tour bei Baiersbronn-Schönmünzach gehört zur Gruppe der Baiersbronner Himmelswege.

Die Baiersbronner Himmelswege sind ein Teil des Baiersbronner Wanderhimmels. Es gibt zur Zeit neun Himmelswege. Die Himmelswege sind jeweils als Rundwanderweg angelegt und stellen anspruchsvolle Wanderungen dar.

Die Romantik-Tour ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf der Romantik-Tour.

Die Romatik-Tour beschreibt einen Rundweg bei Baiersbronn-Schönmünzach. Der Rundwanderweg folgt dem Schönmünztal bis zur Häusergruppe Zwickgabel. Über die Hochfläche der Kleemüsse wird der Huzenbacher See erreicht. Von dort geht es wieder hinaus zum Murgtal bei Schönmünzach. Die Romantik-Tour verläuft auf einem Teil durch den Nationalpark Schwarzwald und die Kernzone Wilder See / Kleemüsse des Nationalparks. 

Die Romantik-Tour gehört mit einer Länge von fast 17 Kilometern und einem Höhenunterschied von über 500 Metern zu den anspruchsvollen Wanderungen des Schwarzwalds.   

Steckbrief
Name: Romantik-Tour
Wegegruppe: Himmelswege
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 16,9 Kilometer
Höhenunterschied: 517 Höhenmeter in An- und Abstieg
Landkreis: Freudenstadt
Stadt/Gemeinde: Baiersbronn
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Grindenschwarzwald und Enzhöhen

Montag, 4. September 2017

Im Verlauf des Westwegs und des Albsteigs Schwarzwald auf das Herzogenhorn

Das Herzogenhorn gehört zu den ganz großen Bergen des Südschwarzwalds. Am einfachsten ist das Herzogenhorn von der Feldberg-Passhöhe beim Hebelhof zu erreichen.

Seit dem Sommer 2017 verlaufen entlang dieser Route gleich zwei Fernwanderwege, der Westweg und der Albsteig Schwarzwald.

Den Westweg gibt es bereits seit dem Jahr 1900. Der Albsteig Schwarzwald wurde im Sommer 2017 eröffnet. Dieser Weg führt von der Mündung des Flüsschens Alb in den Rhein bei Albbruck bis zur Feldberg-Passhöhe. 

Wie kommt man hin?
Startpunkt ist der Wegweiserstandort Hebelhof Parkplatz Grafenmatt, 1230 m. Dieser Wegweiserstandort befindet sich direkt bei der B 317 beim Hebelhof auf der Feldberg-Passhöhe. Beim Wegweiserstandort sind einige Parkplätze vorhanden. Zudem befindet sich dort die Bushaltestelle Hebelhof mit ca. stündlichen Verbindungen von Todtnau und von Bärental (Titisee). Bei diesem Wegweiserstandort sieht man sowohl das Wegzeichen des Westwegs als auch das Wegzeichen des Albsteigs Schwarzwald.

Donnerstag, 31. August 2017

Premiumweg Menzenschwander Geißenpfad, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Menzenschwander Geißenpfad, einer der Genießerpfade des Schwarzwalds.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Premiumweg. Im vorangegangenen Post sind wir entgegen dem Uhrzeigersinn im Verlauf des Wegs gewandert und hierbei in das hinterste Klusental gekommen. Heute geht die Wanderung weiter.

Es geht nun am rechten Rand des Klusenbachtals wieder talauswärts. Kurz vor dem Erreichen des Menzenschwander Wasserfalls zweigt der Menzenschwander Geißenpfad nach rechts ab (im Sommer 2017 etwas undeutlich markiert) und führt hinauf zum Rastplatz und Aussichtspunkt "Schesselong dü Boah". Dies ist aus dem Französischen eingedeutscht und bedeutet soviel wie Waldsofa.

Montag, 28. August 2017

Premiumweg Menzenschwander Geißenpfad, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Menzenschwander Geißenpfad, einer der Schwarzwälder Genießerpfade.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Premiumweg. Heute beginnen wir mit der Wanderung im Verlauf des Wegs.

Vom Wanderparkplatz Mösle folgt man der Hinterdorfstraße in Richtung Menzenschwand-Hinterdorf und überquert hierbei die Menzenschwander Alb. Man kommt an einigen schönen Schwarzwaldhöfen vorbei. Dann biegt man nach links in den Schwarzenbergweg ab und kommt aus dem Ort heraus. Der Weg steigt nun am Osthang des Menzenschwander Albtals langsam aber stetig bergan.

Freitag, 25. August 2017

Premiumweg Menzenschwander Geißenpfad, Teil 1 von 3

Der Premiumweg Menzenschwander Geißenpfad bei St. Blasien-Menzenschwand gehört zu den Schwarzwälder Genießerpfaden.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss.

Der Menzenschwander Geißenpfad ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf des Menzenschwander Geißenpfads.

Der Menzenschwander Geißenpfad beschreibt eine Rundtour nördlich von Menzenschwand. Hierbei führt der Weg in beide Quelltäler der Menzenschwander Alb hinein, in das Klusenbachtal und in das Krunkelbachtal.

Steckbrief
Name: Menzenschwander Geißenpfad
Wegegruppe: Schwarzwälder Genießerpfade
Label: Premiumweg
Erste Zertifizierung 2014 mit 75 Erlebnispunkten
Aktuelle Zertifizierung gültig bis Mai 2017
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 10,4 Kilometer
Höhenunterschied: 295 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Waldshut
Stadt/Gemeinde: St. Blasien
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Hochschwarzwald

Montag, 21. August 2017

Vom Parkplatz Kunzenmoos zum Feldsee am Fuß des Feldbergs

Der Feldsee am Fuß des höchsten Schwarzwaldbergs ist der größte und einer der schönsten Karseen des Schwarzwalds.

Man kann den Feldsee, zu dem keine Straße führt, von verschiedenen Richtungen aus erreichen. Der meistbegangene Zuweg ist mit Startpunkt am Feldbergpass und an der Talstation der Feldbergbahn. Auf diesem Weg erreicht man den Feldsee von oben her. Wir wollen heute von unten, aus dem Tal des Seebachs, zum Feldsee wandern.

Startpunkt für diese kleine Wanderung ist der Parkplatz Kunzenmoos. Der Parkplatz befindet sich am Ende des für den öffentlichen Verkehr zugelassenen Abschnitts eines Sträßchens, das von der K 4962 (Titisee-Bruderhalde-Bärental) abzweigt und in der Nähe des Seebachs in Richtung Feldberg führt. Das Sträßchen heißt Seebachweg. Die Höhenlage des Parkplatzes Kunzenmoos ist 920 m ü NN. Der Feldsee liegt in einer Höhe von 1.100 m ü NN. 

Donnerstag, 17. August 2017

Aussicht von der Zinkenhütte im oberen Tonbachtal am Rand des Nationalparks Schwarzwald

Die Zinkenhütte ist eine Waldhütte, deren vorderster Teil öffentlich zugänglich ist. Im überdachten Vorraum finden sich Sitzbänke. Von dort bietet sich eine schöne Aussicht in das Gebiet des Nationalparks Schwarzwald.

Die Zinkenhütte befindet sich unmittelbar am Rand des Nationalparks Schwarzwald am oberen östlichen Berghang des hintersten Tonbachtals bei Baiersbronn.

Ein Holztäfelchen an der Wand der Hütte gibt das Baujahr 1952 an. Die Höhenlage der Hütte ist 875 m ü NN. 

Zur Zeit hat man von der Zinkenhütte einen großartigen Blick in Richtung Westen auf das Waldmeer des hintersten Tonbachtals und seiner Umgebung bis zur Hornisgrinde, dem höchsten Berg des Nordschwarzwalds. Fast das gesamte zu überblickende Gebiet gehört zum Nationalpark Schwarzwald.

Daraus ergibt sich dann aber auch bereits eine gewisse Unsicherheit. Denn es ist nicht klar, ob die Aussicht von der Zinkenhütte auf Dauer erhalten bleiben wird. Die großartige Aussicht ist heute nur deshalb möglich, weil der Wald auf der Talseite der Zinkenhütte zur Zeit gerade nicht hochgewachsen ist. Dort sind zur Zeit Büsche und junge Bäume. Das muss aber nicht so bleiben. Der Wald, der zum Nationalpark Schwarzwald gehört, wird sich selbst entwickeln. Möglicherweise wird der Wald in den kommenden Jahren höher wachsen und die Aussicht dann zunichte machen.

Sonntag, 13. August 2017

Naturpark-Infostern in Bad Teinach-Zavelstein

Der Naturpark-Infostern in Bad Teinach-Zavelstein befindet sich am Rand des Freibadparkplatzes am Ortsanfang von Bad Teinach.

Bad Teinach-Zavelstein liegt im Teinachtal, einem Seitental des Nagoldtals, sowie auf der Hochfläche nördlich des Teinachtals und damit innerhalb des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Die Naturpark-Infosterne sind Infotafeln, die ein einheitliches Layout aufweisen. Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es bereits über 20 Naturpark-Infosterne.

Die Naturpark-Infosterne bestehen aus drei großformatigen, beidseitig bedruckten Infotafen. Die drei Tafeln sind so zueinander geordnet, dass sie einen Stern bilden. Die Naturpark-Infosterne bieten touristische Informationen zum Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, zur jeweiligen Standortgemeinde und zu deren Umgebung. An der Oberseite der vier Pfosten, die die Infotafeln tragen, befindet sich jeweils ein Piktogramm, das die Standortgemeinden selbst auswählen können.

Der Naturpark-Infostern Bad Teinach-Zavelstein wurde am 12. Mai 2016 eingeweiht. Die Kosten betrugen 15.000 Euro. Davon wurden 9.000 Euro vom Naturpark beigetragen.

Der Naturpark-Infostern in Bad Teinach-Zavelstein bietet die folgenden Informationen:

Mittwoch, 9. August 2017

Vom Haltepunkt Röt im Murgtal zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken

Heute unternehmen wir in diesem Blog erneut eine Wanderung zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken. Diesmal ist der Startpunkt der Haltepunkt Röt der Murgtalbahn.

Der Genussplatz am Oberen Zinken - ein Teil des Kulinarischen Baiersbronner Wanderhimmels - ist der abgelegenste aller vier Genussplätze. Man kann diesen Genussplatz aus praktisch allen Himmelsrichtungen erreichen. Jedesmal jedoch ist die Wanderung relativ lange und es sind beachtliche Höhenunterschiede zu überwinden.

Im vorangegangenen Post in diesem Blog sind wir von Klosterreichenbach zum Genussplatz am Oberen Zinken gewandert. Heute wandern wir vom Haltepunkt Röt im Murgtal aus. Beide Wanderungen kann man verbinden, indem man die eine Wanderung für den Hinweg und die andere Wanderung für den Rückweg einschlägt. Die Länge der heutigen Wanderung ist ca. 5 Kilometer (einfache Strecke). Der zu bewältigende Höhenunterschied ist ca. 400 Meter.

Sonntag, 6. August 2017

Von Klosterreichenbach zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken

Heute unternehmen wir in diesem Blog eine Wanderung von Klosterreichenbach im Murgtal hinauf zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken.

Der Genussplatz am Oberen Zinken - ein Teil des Kulinarischen Baiersbronner Wanderhimmels - ist der abgelegenste aller vier Genussplätze. Diesen Genussplatz muss man sich erarbeiten. Die Länge der heutigen Wanderung ist ca. 8,5 Kilometer (einfache Strecke). Der zu bewältigende Höhenunterschied ist ca. 400 Meter.

Beim Haltepunkt Klosterreichenbach der Murgtalbahn (Rastatt-Freudenstadt) geht man erst mal zum Wegweiserstandort Klosterreichenbach Haltestelle, 513 m. Man folgt dem Ziel Bruckenberg und kommt im Verlauf der Bahnhofstraße bald darauf zum Wegweiserstandort Klosterreichenbach Kurgarten, 518 m.

Donnerstag, 3. August 2017

Der Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken im Kulinarischen Wanderhimmel

Der Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken ist ein Teil des Baiersbronner Kulinarischen Wanderhimmels, der wiederum ein Teil des Baiersbronner Wanderhimmels ist.

Der geschützte Begriff "Baiersbronner Wanderhimmel" steht für alle Einrichtungen, die in der Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn für das Wandern zur Verfügung stehen. Der "Kulinarische Wanderhimmel" verbindet die Gastronomie und das Wanderkonzept von Baiersbronn. Der Kulinarische Wanderhimmel setzt sich aus den Eckpunkten Wildpflanzenwirte, Wildpflanzenguides, dem Wildpflanzenlehrpfad, dem Picknick-Rucksack und den Genussplätzen zusammen.


Vier Genussplätze gibt es zur Zeit auf der Gemarkung Baiersbronn. Sie wurden im Jahr 2015 eingerichtet. Im heutigen Post in diesem Blog besuchen wir den Genussplatz am Oberen Zinken.

Die Gemeinde Baiersbronn beschreibt die Genussplätze als liebevoll gestaltete Rast- und Picknickdecken aus heimischen Douglasien-Kanthölzern. Die Genussplätze liegen an besonders schönen Punkten in Baiersbronn. 

Der Genussplatz am Oberen Zinken befindet sich in einer Höhe von ca. 880 m ü NN am oberen östlichen Berghang des hinteren Tonbachtals. Das Tonbachtal mündet nördlich des Hauptorts Baiersbronn in das Murgtal.

Von allen vier Genussplätzen ist der Genussplatz am Oberen Zinken nicht nur der höchstgelegene, sondern auch der am schwierigsten erreichbare. Das gilt sowohl für die Weglänge, die vom nächsten öffentlichen Parkplatz bzw. Bahnhof aus zurückzulegen ist, als auch für den zu überwindenden Höhenunterschied.

Sonntag, 30. Juli 2017

AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg), Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinander folgenden Posts in diesem Blog zur AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg).

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung begonnen und sind hierbei bis nach Emberg gekommen, einem auf der Hochfläche über dem Teinachtal gelegenen Stadtteil von Bad Teinach-Zavelstein.

Heute setzen wir die Wanderung fort. In Emberg passiert man noch den Wegweiserstandort Emberg Brunnenplatz. Dann verlässt man den Ort in Richtung Norden. Zunächst ganz langsam beginnt der Abstieg hinab in die Wolfsschlucht und dann in das Rötenbachtal, ein Seitental des Teinachtals. Hier darf man die Abzweigung nach rechts, von den Wiesen hinab in den Wald, nicht verpassen.