Donnerstag, 17. August 2017

Aussicht von der Zinkenhütte im oberen Tonbachtal am Rand des Nationalparks Schwarzwald

Die Zinkenhütte ist eine Waldhütte, deren vorderster Teil öffentlich zugänglich ist. Im überdachten Vorraum finden sich Sitzbänke. Von dort bietet sich eine schöne Aussicht in das Gebiet des Nationalparks Schwarzwald.

Die Zinkenhütte befindet sich unmittelbar am Rand des Nationalparks Schwarzwald am oberen östlichen Berghang des hintersten Tonbachtals bei Baiersbronn.

Ein Holztäfelchen an der Wand der Hütte gibt das Baujahr 1952 an. Die Höhenlage der Hütte ist 875 m ü NN. 

Zur Zeit hat man von der Zinkenhütte einen großartigen Blick in Richtung Westen auf das Waldmeer des hintersten Tonbachtals und seiner Umgebung bis zur Hornisgrinde, dem höchsten Berg des Nordschwarzwalds. Fast das gesamte zu überblickende Gebiet gehört zum Nationalpark Schwarzwald.

Daraus ergibt sich dann aber auch bereits eine gewisse Unsicherheit. Denn es ist nicht klar, ob die Aussicht von der Zinkenhütte auf Dauer erhalten bleiben wird. Die großartige Aussicht ist heute nur deshalb möglich, weil der Wald auf der Talseite der Zinkenhütte zur Zeit gerade nicht hochgewachsen ist. Dort sind zur Zeit Büsche und junge Bäume. Das muss aber nicht so bleiben. Der Wald, der zum Nationalpark Schwarzwald gehört, wird sich selbst entwickeln. Möglicherweise wird der Wald in den kommenden Jahren höher wachsen und die Aussicht dann zunichte machen.

Sonntag, 13. August 2017

Naturpark-Infostern in Bad Teinach-Zavelstein

Der Naturpark-Infostern in Bad Teinach-Zavelstein befindet sich am Rand des Freibadparkplatzes am Ortsanfang von Bad Teinach.

Bad Teinach-Zavelstein liegt im Teinachtal, einem Seitental des Nagoldtals, sowie auf der Hochfläche nördlich des Teinachtals und damit innerhalb des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Die Naturpark-Infosterne sind Infotafeln, die ein einheitliches Layout aufweisen. Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es bereits über 20 Naturpark-Infosterne.

Die Naturpark-Infosterne bestehen aus drei großformatigen, beidseitig bedruckten Infotafen. Die drei Tafeln sind so zueinander geordnet, dass sie einen Stern bilden. Die Naturpark-Infosterne bieten touristische Informationen zum Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, zur jeweiligen Standortgemeinde und zu deren Umgebung. An der Oberseite der vier Pfosten, die die Infotafeln tragen, befindet sich jeweils ein Piktogramm, das die Standortgemeinden selbst auswählen können.

Der Naturpark-Infostern Bad Teinach-Zavelstein wurde am 12. Mai 2016 eingeweiht. Die Kosten betrugen 15.000 Euro. Davon wurden 9.000 Euro vom Naturpark beigetragen.

Der Naturpark-Infostern in Bad Teinach-Zavelstein bietet die folgenden Informationen:

Mittwoch, 9. August 2017

Vom Haltepunkt Röt im Murgtal zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken

Heute unternehmen wir in diesem Blog erneut eine Wanderung zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken. Diesmal ist der Startpunkt der Haltepunkt Röt der Murgtalbahn.

Der Genussplatz am Oberen Zinken - ein Teil des Kulinarischen Baiersbronner Wanderhimmels - ist der abgelegenste aller vier Genussplätze. Man kann diesen Genussplatz aus praktisch allen Himmelsrichtungen erreichen. Jedesmal jedoch ist die Wanderung relativ lange und es sind beachtliche Höhenunterschiede zu überwinden.

Im vorangegangenen Post in diesem Blog sind wir von Klosterreichenbach zum Genussplatz am Oberen Zinken gewandert. Heute wandern wir vom Haltepunkt Röt im Murgtal aus. Beide Wanderungen kann man verbinden, indem man die eine Wanderung für den Hinweg und die andere Wanderung für den Rückweg einschlägt. Die Länge der heutigen Wanderung ist ca. 5 Kilometer (einfache Strecke). Der zu bewältigende Höhenunterschied ist ca. 400 Meter.

Sonntag, 6. August 2017

Von Klosterreichenbach zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken

Heute unternehmen wir in diesem Blog eine Wanderung von Klosterreichenbach im Murgtal hinauf zum Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken.

Der Genussplatz am Oberen Zinken - ein Teil des Kulinarischen Baiersbronner Wanderhimmels - ist der abgelegenste aller vier Genussplätze. Diesen Genussplatz muss man sich erarbeiten. Die Länge der heutigen Wanderung ist ca. 8,5 Kilometer (einfache Strecke). Der zu bewältigende Höhenunterschied ist ca. 400 Meter.

Beim Haltepunkt Klosterreichenbach der Murgtalbahn (Rastatt-Freudenstadt) geht man erst mal zum Wegweiserstandort Klosterreichenbach Haltestelle, 513 m. Man folgt dem Ziel Bruckenberg und kommt im Verlauf der Bahnhofstraße bald darauf zum Wegweiserstandort Klosterreichenbach Kurgarten, 518 m.

Donnerstag, 3. August 2017

Der Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken im Kulinarischen Wanderhimmel

Der Baiersbronner Genussplatz am Oberen Zinken ist ein Teil des Baiersbronner Kulinarischen Wanderhimmels, der wiederum ein Teil des Baiersbronner Wanderhimmels ist.

Der geschützte Begriff "Baiersbronner Wanderhimmel" steht für alle Einrichtungen, die in der Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn für das Wandern zur Verfügung stehen. Der "Kulinarische Wanderhimmel" umfasst diejenigen Teile des Baiersbronner Wanderhimmels, die sich mit der Kulinarik und der Verpflegung der Wanderer befassen.

Der Kulinarische Wanderhimmel umfasst zum Beispiel die beliebten Wanderhütten, die Top- und Sterne-Restaurants, aber auch die sogenannten Genussplätze in Baiersbronn. Vier Genussplätze gibt es zur Zeit auf der Gemarkung Baiersbronn. Sie wurden im Jahr 2015 eingerichtet. Im heutigen Post in diesem Blog besuchen wir den Genussplatz am Oberen Zinken.

Die Gemeinde Baiersbronn beschreibt die Genussplätze als liebevoll gestaltete Rast- und Picknickdecken aus heimischen Douglasien-Kanthölzern. Die Genussplätze liegen an besonders schönen Punkten in Baiersbronn. 

Der Genussplatz am Oberen Zinken befindet sich in einer Höhe von ca. 880 m ü NN am oberen östlichen Berghang des hinteren Tonbachtals. Das Tonbachtal mündet nördlich des Hauptorts Baiersbronn in das Murgtal.

Von allen vier Genussplätzen ist der Genussplatz am Oberen Zinken nicht nur der höchstgelegene, sondern auch der am schwierigsten erreichbare. Das gilt sowohl für die Weglänge, die vom nächsten öffentlichen Parkplatz bzw. Bahnhof aus zurückzulegen ist, als auch für den zu überwindenden Höhenunterschied.

Sonntag, 30. Juli 2017

AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg), Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinander folgenden Posts in diesem Blog zur AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg).

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung begonnen und sind hierbei bis nach Emberg gekommen, einem auf der Hochfläche über dem Teinachtal gelegenen Stadtteil von Bad Teinach-Zavelstein.

Heute setzen wir die Wanderung fort. In Emberg passiert man noch den Wegweiserstandort Emberg Brunnenplatz. Dann verlässt man den Ort in Richtung Norden. Zunächst ganz langsam beginnt der Abstieg hinab in die Wolfsschlucht und dann in das Rötenbachtal, ein Seitental des Teinachtals. Hier darf man die Abzweigung nach rechts, von den Wiesen hinab in den Wald, nicht verpassen. 

Donnerstag, 27. Juli 2017

AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg), Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg)

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im heutigen und im folgenden Post wandern wir im Verlauf des Wegs. Wir wandern entgegen dem Uhrzeigersinn. Start- und Zielpunkt ist der Parkplatz Zettelberg nördlich von Rötenbach, einem Stadtteil von Bad Teinach-Zavelstein.

Beim Parkplatz Zettelberg befindet sich der Naturpark-AugenBlick Bad Teinach (Zettelberg), ein Aussichtsplatz. Dort gibt es auch eine Infotafel zur AugenBlick-Runde, so dass man sich den groben Wegverlauf noch einmal einprägen kann.

Montag, 24. Juli 2017

AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg), Teil 1 von 3

Der Rundwanderweg AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg) führt über die Höhen nordöstlich von Bad Teinach sowie durch ein Seitental des Teinachtals, das Rötenbachtal.

Die sogenannten AugenBlick-Runden sind ein Programm des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Das Programm umfasst hergerichtete Aussichtspunkte (die Naturpark-AugenBlicke) und beschilderte Rundwanderwege, die an diesen Aussichtspunkten vorbeiführen.

Die AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg) ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf der AugenBlick-Runde Bad Teinach.

Die Augenblick-Runde Bad Teinach führt nordwestlich um den auf der Buntsandsteinhochfläche zwischen dem Nagold- und dem Enztal gelegenen und zu Bad Teinach-Zavelstein gehörenden Ortsteil Rötenbach herum. Dann geht es zu dem ebenfalls zu Bad Teinach-Zavelstein gehörenden und auf einer Berghalbinsel über dem Teinachtal gelegenen Ortsteil Embrach. Dann steigt der Weg in das Rötenbachtal, ein Seitental des Teinachtals, ab und kommt dem Ort Bad Teinach sehr nahe. 

Steil ist der Wiederanstieg zum Ortsteil Zavelstein. Von dort geht es über die Hochfläche nördlich von Zavelstein, die wegen ihrer Krokusblüte berühmt ist, und weiter durch Wald bis zum Startpunkt nördlich von Rötenbach.

Steckbrief
Name: AugenBlick-Runde Bad Teinach (Zettelberg)
Wegegruppe: AugenBlick-Runden
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 15,2 Kilometer
Höhenunterschied: 365 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Calw
Stadt/Gemeinde: Bad Teinach-Zavelstein
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Schwarzwald-Randplatten
Schwierigkeitsgrad: schwierig (Länge, Höhenunterschied)

Donnerstag, 20. Juli 2017

Qualitätsweg "Große Runde über die Teufelsmühle" bei Bad Herrenalb, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Qualitätsweg Große Runde über die Teufelsmühle bei Bad Herrenalb. 

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zum Weg. Im vorangegangenen Post sind wir im Verlauf des Wegs gewandert und hierbei bis zum Gipfel der Teufelsmühle mit Aussichtsturm und Gasthaus gekommen. Heute geht die Wanderung weiter.

Der Punkt, der Teufelsmühle genannt wird, ist der nördliche Eckpunkt einer weiten Hochfläche, die sich von Kaltenbronn bis hierher erstreckt. Es geht nun ein Stück über diese Hochfläche. Zunächst folgt man einem Forstweg in Richtung Süden. Dann biegt man beim zweiten Wegweiserstandort Teufelsmühle halblinks auf einen Pfad ab.

Montag, 17. Juli 2017

Qualitätsweg "Große Runde über die Teufelsmühle" bei Bad Herrenalb, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Qualitätsweg Große Runde über die Teufelsmühle bei Bad Herrenalb.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen über diesen Rundwanderweg. Im heutigen und im folgenden Post wandern wir im Verlauf des Wegs. Man kann den Rundwanderweg in beiden Richtungen gehen. Die bevorzugte Richtung ist entgegen dem Uhrzeigersinn.

Im Klosterbezirk von Bad Herrenalb folgt man der Straße "Im Kloster" in Richtung Süden. Man kommt an der ehemaligen Klosterscheuer vorbei und steigt dann auf einer Treppe am Hang des Wurstbergs wenige Meter hoch. Man kommt zum Wegweiserstandort Bad Herrenalb Am Wurstberg. Dort beginnt der eigentliche Rundwanderweg und man kann hier noch einmal über die einzuschlagende Wegrichtung entscheiden. Da wir den Weg entgegen dem Uhrzeigersinn gehen, wählen wir jetzt die Richtung nach rechts.

Freitag, 14. Juli 2017

Qualitätsweg "Große Runde über die Teufelsmühle" bei Bad Herrenalb, Teil 1 von 3

Der Rundwanderweg Große Runde über die Teufelsmühle bei Bad Herrenalb ist ein vom Deutschen Wanderverband zertifizierter Qualitätsweg Wanderbares Deutschland.

Der Weg gehört zur Gruppe der kurzen Qualitätswege (Qualitätswege bis 20 Kilometer Länge). Der thematische Schwerpunkt ist: traumtour (rundum gut).

Die vom Deutschen Wanderverband zertifizierten Qualitätswege werden nach 9 Kernkriterien und 23 Wahlkriterien analysiert. Sie legen den Grundstein für ein eindrucksvolles Wandererlebnis. Die kurzen Qualitätswege sind gemäß ihrem thematischen Schwerpunkt unterteilt. Es gibt acht verschiedene thematische Schwerpunkte.

Die Große Runde über die Teufelsmühle ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf dieses Rundwanderwegs.

Die Große Runde über die Teufelsmühle beschreibt eine Rundtour ab/bis Bad Herrenalb. Sie führt auf die Teufelsmühle, eine der höchsten Erhebungen im Schwarzwald südlich von Bad Herrenalb. Hierbei wird das oberste Albtal umrundet. Sowohl was die Länge der Wanderung als auch was den zu bewältigenden Höhenunterschied betrifft gehört die Große Runde über die Teufelsmühle zu den Wanderwegen im Schwarzwald, für die man eine gute Kondition und Ausdauer mitbringen sollte.

Steckbrief
Name: Große Runde über die Teufelsmühle
Label: Qualitätsweg Wanderbares Deutschland (kurz)
thematischer Schwerpunkt: traumtour (rundum gut)
Erste Zertifizierung: 31.12.2015
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 15,5 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 580 Höhenmeter in An- und Abstieg
Landkreise: Calw, Rastatt
Städte/Gemeinden: Bad Herrenalb, Loffenau
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Grindenschwarzwald und Enzhöhen

Montag, 10. Juli 2017

Auf dem Mittelweg des Schwarzwaldvereins von Bad Wildbad-Calmbach nach Schömberg

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir erneut eine Teilstrecke des Mittelwegs des Schwarzwaldvereins, diesmal von Calmbach im Enztal bis nach Schömberg, das auf der Buntsandstein-Hochfläche zwischen dem Enztal und dem Nagoldtal liegt. Die Wanderung ist ca. 0,8 + 5 + 1,5 = 7,3 Kilometer lang.

Der Mittelweg ist einer der drei großen, von Nord nach Süd verlaufenden Fernwanderwege des Schwarzwaldvereins. Der Weg führt von Pforzheim am Nordrand des Schwarzwalds bis nach Waldshut am Südrand dieses Mittelgebirges und legt hierbei 230 Kilometer in 11 Etappen zurück. Die erste Etappe des Wegs führt von Pforzheim nach Bad Wildbad.

Die heutige Wanderung ist somit ein Teil der ersten Etappe des Mittelwegs. Die heutige Wanderung verläuft entgegen der Hauptwegrichtung, somit also von Süd nach Nord. Das ist problemlos möglich. Denn der Mittelweg ist in beiden Richtungen gut markiert und beschildert.

Höhepunkte im Wegverlauf
Historischer Ortskern von Calmbach
Verfallender Gebäudekomplex Charlottenhöhe
Wegbuch bei Weg-Kilometer 15
Erholungs- und Kurort Schömberg

Donnerstag, 6. Juli 2017

Rund um den Bannwald Eiberg bei Höfen an der Enz

Im heutigen Post in diesem Blog gehen wir auf Forstwegen einmal um den Bannwald Eiberg herum. Hierbei versuchen wir, so nah wie möglich an der Außengrenze des Bannwalds entlang zu gehen.

Das ist nicht durchgehend möglich. Auf einzelnen Abschnitten entfernt man sich ein wenig von der Außengrenze des Waldschutzgebiets. Auf einem weiteren Abschnitt geht es innerhalb der Außengrenze entlang.

Der Bannwald Eiberg befindet sich am Hang des Enztals und auf der angrenzenden Hochfläche des Eibergs bei Höfen an der Enz. Der Bannwald wurde im Jahr 1998 verordnet. Er umfasst eine Fläche von 95 Hektar. Der Bannwald erstreckt sich in einer Höhenlage von 420 bis 660 m ü NN.

In den Jahren seit Bestehen des Bannwalds haben sich für potenzielle Besucher einige etwas merkwürdige Änderungen ergeben. In den ersten Jahren nach der Verordnung des Bannwalds hat die Forstverwaltung am unteren Rand des Bannwalds Infotafeln zum Bannwald aufgestellt (sogenannte Bannwaldschrate). Diese Infotafeln sind mit Stand 2017 nicht mehr vorhanden. 

Sonntag, 2. Juli 2017

Auf dem Mittelweg des Schwarzwaldvereins von Freudenstadt nach Klosterreichenbach

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir im Verlauf des Mittelwegs von Freudenstadt bis auf Höhe von Klosterreichenbach. Die Wanderung ist ca. 10,5 + 2,7 = 13,2 Kilometer lang.

Der Mittelweg ist einer der drei großen, von Nord nach Süd verlaufenden Fernwanderwege des Schwarzwaldvereins. Der Weg führt von Pforzheim am Nordrand des Schwarzwalds bis nach Waldshut am Südrand dieses Mittelgebirges und legt hierbei 230 Kilometer in 11 Etappen zurück. Die dritte Etappe des Wegs führt von Besenfeld über Freudenstadt bis nach Oberzwieselberg.

Die heutige Wanderung ist somit ein Teil der dritten Etappe des Mittelwegs. Wir gehen heute entgegen der Hauptrichtung von Süd nach Nord. Der Grund ist in den Höhenverhältnissen zu sehen. Der heutige Startpunkt Freudenstadt liegt relativ hoch. Der Endpunkt Klosterreichenbach liegt relativ tief im Murgtal. Somit sind heute mehr Höhenmeter im Abstieg als im Anstieg zu bewältigen.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Premiumweg Murgleiter von der Schwarzenbach-Talsperre nach Raumünzach

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir entlang des Premiumwegs Murgleiter von der Schwarzenbachtalsperre bis nach Raumünzach. Die Wanderung ist ca. 5,5 Kilometer lang.

Die Murgleiter ist ein Weitwanderweg und Premiumweg. Der Weg verläuft mit fünf Tagesetappen vom Unimog-Museum bei Bad Rothenfels bis zum Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstraße. Die dritte Tagesetappe verläuft von Forbach über die Schwarzenbachtalsperre bis nach Schönmünzach.

Höhepunkte im Wegverlauf
Schwarzenbachtalsperre, Nationalpark Schwarzwald, Wasserfall der Raumünzach 

Wegweiserstandorte im Wegverlauf der Murgleiter
Schwarzenbachmauer, 675 m ü NN, Grundablass, 615 m ü NN, namenloser Standort an der L 80b bei Erbersbronn, Erbersbronn Hugenloch, 545 m ü NN, Raumünzach Kraftwerk, 445 m ü NN.

Samstag, 24. Juni 2017

Regierungspräsidium Freiburg erlässt Zweite Biosphären-Bannwälder-Verordnung

Mit Datum vom 2. Mai 2017 hat das Regierungspräsidium Freiburg die Zweite Biosphären-Bannwälder-Verordnung erlassen.

In dieser Verordnung werden weitere acht Bannwälder ausgewiesen, die Bestandteil der Kernzone des Biosphärengebiets Schwarzwald sind. Die Gesamtfläche der acht neuen Bannwälder beträgt 195,2 Hektar.

Es handelt sich um die folgenden Bannwälder:

Dienstag, 20. Juni 2017

Unesco erkennt Biosphärengebiet Schwarzwald an

Die Unesco hat das Biosphärengebiet Schwarzwald am 14. Juni 2017 offiziell anerkannt.

Der International Coordination Council (ICC) (Internationaler Koordinierungsrat) des Man and Biosphere Programme (MAB-Programm) der Unesco hat bei seiner 29. Sitzung vom 12. bis 15. Juni 2017 in Paris das neue Biosphärengebiet Schwarzwald anerkannt.

Das beratende Komitee (Advisory Committee) des MAB-Programms führt zum Biosphärengebiet Schwarzwald unter anderem aus:

Freitag, 16. Juni 2017

Die Mönch-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundwanderweg Mönch-Tour der Baiersbronner Himmelswege. 

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Infos zu diesem Weg. Wir haben auch bereits mit der Wanderung begonnen und sind bis zum Pavillon Klosterquelle im Reichenbachtal gekommen. Im heutigen Post setzen wir die Wanderung fort.

Ab dem Pavillon geht es weiter in das Reichenbachtal hinein. Der Weg wurde auf dem folgenden Teilstück verlegt. Es geht nicht auf dem breiten Feldweg, sondern auf einem Pfad durch den Wald entlang des Hangs oberhalb des Feldwegs. Beim Wegweiserstandort Alter Wald erreicht man wieder den Feldweg.

Dienstag, 13. Juni 2017

Die Mönch-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 1 von 2

Die Mönch-Tour bei Baiersbronn-Klosterreichenbach gehört zur Gruppe der Baiersbronner Himmelswege.

Die Baiersbronner Himmelswege sind ein Teil des Baiersbronner Wanderhimmels. Es gibt zur Zeit neun Himmelswege. Die Himmelswege sind jeweils als Rundwanderwege angelegt und stellen anspruchsvolle Wanderungen dar. 

Die Mönch-Tour ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. Wir beginnen heute auch bereits mit der Wanderung im Verlauf des Wegs. Im folgenden Post wandern wir dann weiter im Verlauf der Mönch-Tour.

Die Mönch-Tour beschreibt einen Rundweg bei Baiersbronn-Klosterreichenbach. Der Rundwanderweg führt durch das idyllische Reichenbachtal und über die Höhen des Hirschkopfs.

Steckbrief
Name: Mönch-Tour
Wegegruppe: Himmelswege
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 12,2 Kilometer
Höhenunterschied: 296 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Freudenstadt
Stadt/Gemeinde: Baiersbronn
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturräume: Grindenschwarzwald und Enzhöhen sowie Schwarzwald-Randplatten

Freitag, 9. Juni 2017

Der Mittelweg - ein Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins

Der Mittelweg ist ein Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins. Der Mittelweg verläuft in Nord-Süd-Richtung durch den ganzen Schwarzwald. 

Zwischen Pforzheim und Waldshut hat der Mittelweg eine Länge von 233 Kilometern, die in offiziellen neun Tagesetappen bewältigt werden. In Lenzkirch teilt sich der Mittelweg in zwei Wegvarianten, die Westliche Variante und die Östliche Variante. Die achte und neunte Tagesetappe des Wegs sind somit doppelt vorhanden.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Mittelweg kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Mittelweg befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Montag, 5. Juni 2017

Der Gallenbrunnen - Relikt einer ehemaligen Glashütte auf dem Hirschkopf bei Baiersbronn

Die ehemalige Glashütte Gallenbrunnen befindet sich auf der Hochfläche des Hirschkopfs östlich von Baiersbronn.

Im Jahr 2011 wurde der Gallenbrunnen mit einem Schutzdach versehen. Der Brunnen wurde auf eine Tiefe von 6 Metern ausgeräumt, der Brunnenrand wurde aufgemauert. Beim Brunnen wurde eine Informationstafel aufgestellt, die eine ausführliche Beschreibung der ehemaligen Glashütte sowie der alten Wege im Gebiet beinhaltet.

Am Gallenbrunnen führten mehrere alte Wege vorbei. Dazu gehörte unter anderem ein alter Mönchsweg vom Kloster Reichenbach zum Kloster Alpirsbach. Die ehemaligen Glashütten im Nordschwarzwald lagen bevorzugt an den Mönchswegen zwischen den Klöstern Hirsau, Reichenbach und Alpirsbach. 

Donnerstag, 1. Juni 2017

Der Kurpark in Schömberg

Der auf der Buntsandsteinplatte zwischen dem Enz- und dem Nagoldtal im nordöstlichen Schwarzwald gelegene Ort Schömberg ist seit dem Jahr 1888 Kurort, seit dem Jahr 1938 Heilklimatischer Kurort und seit dem Jahr 1988 Kneippkurort.

Selbstverständlich hat so ein Ort auch einen Kurpark. Der ca. 470 Meter lange und bis zu ca. 180 Meter breite Kurpark befindet sich südöstlich des Zentrums von Schömberg mit dem Rathaus.

Am Rand des Kurparks an der Schwarzwaldstraße steht das Kurhaus von Schömberg. Im Kurpark findet man gepflegte Wege, Wiesen, Blumenbeete und Bäume vor. Im Kurpark befinden sich unter anderem ebenfalls:
  • ein großer Spielplatz
  • Wasserspiele (Wasserorgel)
  • eine Bühne für Freiluftkonzerte
  • die Kräuterschnecke
  • eine ganz besondere Sonnenuhr
  • eine Kneipp-Gesundheitsanlage
  • ein Gedenkstein

Sonntag, 28. Mai 2017

Der Baiersbronner Genussplatz am Simonsbrunnen im Kulinarischen Wanderhimmel

Der Baiersbronner Genussplatz am Simonsbrunnen ist ein Teil des Baiersbronner Kulinarischen Wanderhimmels, der wiederum ein Teil des Baiersbronner Wanderhimmels ist.

Der geschützte Begriff "Baiersbronner Wanderhimmel" steht für alle Einrichtungen, die in der Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn für das Wandern zur Verfügung stehen. Der "Kulinarische Wanderhimmel" umfasst diejenigen Teile des Baiersbronner Wanderhimmels, die sich mit der Kulinarik und der Verpflegung der Wanderer befassen.

Der Kulinarische Wanderhimmel umfasst zum Beispiel die beliebten Wanderhütten, die Top- und Sterne-Restaurants, aber auch die sogenannten Genussplätze in Baiersbronn. Vier Genussplätze gibt es zur Zeit auf der Gemarkung Baiersbronn. Sie wurden im Jahr 2015 eingerichtet. Im heutigen Post in diesem Blog besuchen wir den Genussplatz am Simonsbrunnen.

Die Gemeinde Baiersbronn beschreibt die Genussplätze als liebevoll gestaltete Rast- und Picknickdecken aus heimischen Douglasien-Kanthölzern. Die Genussplätze liegen an besonders schönen Punkten in Baiersbronn. 

Der Genussplatz am Simonsbrunnen befindet sich in einer Höhe von ca. 580 m ü NN im Reichenbachtal, einem der längsten Seitentäler auf der östlichen, der rechten Seite des Murgtals. Das Reichenbachtal mündet bei Baiersbronn-Klosterreichenbach in das Murgtal.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Aussicht vom Bergfried der Burg Liebenzell

Der Bergfried der Burg Liebenzell bei Bad Liebenzell im Nagoldtal dient heute als Aussichtsturm.

Die Burg Liebenzell war früher die bedeutendste Burg des württembergischen Schwarzwalds. Der Bergfried ist 32 Meter hoch. Die Burg wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut. Mit dem in die Schildmauer integrierten Bergfried ist die Burg Liebenzell eine der eindrucksvollsten Schildmauerburgen von Baden-Württemberg. Der Palas ist wohl nachstaufisch.

Der Bergfried hat eine Grundfläche von 9 mal 9 Metern. Über hölzerne Treppen kann man die Aussichtsplattform besteigen. Am Eingang zum Treppenhaus befindet sich eine Spendenbox. 

Die Burg Liebenzell befindet sich in einer Höhe von 440 m ü NN und damit ca. 120 Höhenmeter über dem Talboden des Nagoldtals bei Bad Liebenzell sowie ca. auf halber Höhenlage am Bergsporn nordwestlich über der Kernstadt von Bad Liebenzell. Die Aussicht vom Bergfried erstreckt sich in der Hauptsache auf die im Nagoldtal gelegene Kernstadt von Bad Liebenzell. 

Samstag, 20. Mai 2017

Naturpark-AugenBlick Calw (Holzbronn)

Der Naturpark-AugenBlick Calw befindet sich auf einer Anhöhe östlich über dem Calwer Stadtteil Holzbronn, der wiederum auf der Hochfläche östlich über dem Nagoldtal liegt.

Die Naturpark-AugenBlicke sind ein Programm des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Sie bestehen aus einer Sitzbank, einem Tischchen, einer beschrifteten Panoramadartellung (gestaltet in Anlehnung an das Naturpark-Logo) und einem beschilderten Rundwanderweg, der sogenannten AugenBlick-Runde.

Mit Stand Mai 2017 gibt es im Gebiet des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord bereits 11 Naturpark-AugenBlicke. Im Jahr 2017 ist auch eine Broschüre herausgekommen, die die 11 AugenBlick-Runden beschreibt.

Dienstag, 16. Mai 2017

Premiumweg Murgleiter von Baden-Baden nach Gernsbach

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir entlang des Premiumwegs Murgleiter vom Bergsattel südlich des zu Baden-Baden gehörenden Ebersteinburg über den Merkurgipfel bis nach Gernsbach. Die Wanderung ist ca. 11 Kilometer lang.

Die Murgleiter ist ein Weitwanderweg und Premiumweg. Der Weg verläuft mit fünf Tagesetappen vom Unimog-Museum bei Bad Rotenfels bis zum Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstraße. Die erste Tagesetappe verläuft bis Gernsbach.

Höhepunkte im Wegverlauf
Zick-Zack-Weg auf den Merkurgipfel, Merkur mit Aussichtsturm, Standseilbahn und geologischer Ausstellung "Merkurs Würfel", Altstadt von Gernsbach

Wegweiserstandorte im Wegverlauf
Gasthaus Wolfsschlucht, 370 m, Zick-Zack-Weg, 389 m, Wendeplatte, 560 m, Merkur, 660 m, Binsenwasen, 517 m, Krummer Weg, 480 m, Weise Stein, 396 m, Wildhag, 410 m, Neuwiese, 365 m, Träufelbachsee (ohne Standortangabe), Merkurweg, 196 m, Storchenturm, 190 m, Marktplatz 177 m, Faltergasse, 177 m.   

Freitag, 12. Mai 2017

"Merkurs Würfel" - eine geologische Ausstellung auf dem Merkurgipfel bei Baden-Baden

Das Städtische Forstamt Baden-Baden hat auf dem Gipfel des Merkurs, des Hausbergs von Baden-Baden, verschiedene Gesteinsbrocken und Betonwürfel aus jeweils unterschiedlichen Gesteinen aufgestellt. Diese geologische Dauerausstellung trägt den Namen Merkurs Würfel.

Über 15 verschiedene Gesteine sind in der Ausstellung vertreten. Die Gesteine sind entweder in der Form eines Felsbrockens aufgestellt. Oder sie sind in einen Betonwürfel eingearbeitet. 

Es ist kein Zufall, dass diese Gesteinsaustellung gerade in Baden-Baden präsentiert wird. Denn die Gemarkung von Baden-Baden zählt zu den in geologischer Hinsicht abwechslungsreichsten überhaupt. Es sind nicht nur fast alle Gesteine des südwestdeutschen Schichtstufenlandes vertreten. Auch das Grundgebirge ist äußerst vielgestaltig.  

Bei allen Gesteinen auf dem Merkurgipfel gibt es ausführliche Erläuterungen zum Gestein, zu dessen Vorkommen in der Gemarkung Baden-Baden und zur wirtschaftlichen Bedeutung des Gesteins. Die Erläuterungen sind auch in einer Broschüre zusammengefasst, die bei der Tourist-Information Baden-Baden erhältlich ist.

Montag, 8. Mai 2017

Der Katz´sche Garten - eine historische Parkanlage in Gernsbach


Der Katz´sche Garten ist eine kleine Parkanlage am Ufer der Murg in Gernsbach.

Der Katz´sche Garten ist eine historische Parkanlage mit botanischen Raritäten sowie ein Barock- und Skulpturengarten. Seine Abmessungen betragen nur ca. 50 x 25 Meter. Im Park wurden verschiedene Pflanzen aufgestellt, die dem Garten ein mediterranes Flair verleihen.

Der Katz´sche Garten in der heutigen Form ist erst seit dem Jahr 2001 der Öffentlichkeit zugänglich. Der Ursprung des Katz´schen Gartens reicht bis Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Im Jahr 1968 wurde der Garten zum ersten Mal für die Allgemeinheit geöffnet. Von 1996 bis 2001 blieb der Garten dann wieder geschlossen, um von ehrenamtlichen Helfern in Zusammenarbeit mit der Stadt Gernsbach aufwändig restauriert zu werden.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Premiumweg Himmelssteig bei Bad Peterstal-Griesbach, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Himmelssteig aus der Premiumweggruppe Schwarzwälder Wandertrilogie bei Bad Peterstal-Griesbach im Renchtal.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Premiumweg. Im vorangegangenen Post sind wir im Uhrzeigersinn im Verlauf des Wegs gewandert und hierbei bis zur Häusergruppe Überskopf am Südwesthang des Bergs Überskopf gekommen. Heute geht die Wanderung weiter.

Man wandert nun mit leichtem Höhenverlust zum Südhang und zum Südsüdosthang des Überskopfs. Es geht durch eine - wie man so schön sagt - intakte Kulturlandschaft. Wiesenparzellen wechseln mit Waldpartien ab. Der Weg führt oberhalb der Gehöfte Bistrich und Holchen vorbei.

Montag, 1. Mai 2017

Premiumweg Himmelssteig bei Bad Peterstal-Griesbach, Teil 2 von 3

Dies ist zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Himmelssteig aus der Premiumweggruppe Schwarzwälder Wandertrilogie bei Bad Peterstal-Griesbach im Renchtal.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Premiumweg. Heute wollen wir den ersten Teil des Wegs erwandern.

Als Vorgeschmack auf die gesamte Tour wartet der Wegverlauf mit einer kleinen Überraschung auf. Es geht vom Wanderportal aus zunächst noch nicht nach oben, sondern erstmal talauswärts in Richtung des Zentrums von Bad Peterstal und ein paar Höhenmeter abwärts.

Freitag, 28. April 2017

Premiumweg Himmelssteig bei Bad Peterstal-Griesbach, Teil 1 von 3

Der Premiumweg Himmelssteig bei Bad Peterstal-Griesbach gehört zur Premiumweggruppe Schwarzwälder Wandertrilogie und zu den Schwarzwälder Genießerpfaden.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss.

Der Himmelssteig ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf des Himmelssteigs.

Der Himmelssteig beschreibt eine Rundtour durch die mittleren Höhenlagen des oberen Renchtals zwischen dem Ortsrand von Bad Peterstal und dem Überskopf.

Im Jahr 2017 wurde der Himmelssteig von der Zeitschrift Wandermagazin zum schönsten Wanderweg Deutschlands in der Kategorie Touren gewählt.

Der Premiumweg Himmelssteig ist zur Zeit der Premiumweg des Schwarzwalds mit den meisten Erlebnispunkten. 

Steckbrief
Name: Himmelssteig
Wegegruppe: Schwarzwälder Wandertrilogie / Schwarzwälder Genießerpfade
Label: Premiumweg
Erste Zertifizierung 2016 mit 94 Erlebnispunkten
Aktuelle Zertifizierung gültig bis Oktober 2019
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 12,3 Kilometer
Landkreis: Ortenaukreis
Stadt/Gemeinde: Bad Peterstal-Griesbach
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Nördlicher Talschwarzwald

Montag, 24. April 2017

Schwarzwälder Wandertrilogie - drei Premiumwege im Renchtal in Bad Peterstal-Griesbach

Schwarzwälder Wandertrilogie ist der Dachbegriff für die drei Premiumwege, die im Gemeindegebiet von Bad Peterstal-Griesbach im Renchtal eingerichtet worden sind.

Die Premiumwege der Schwarzwälder Wandertrilogie gehören zu den Schwarzwälder Genießerpfaden. Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Premiumwege garantieren höchsten Wandergenuss.

Im heutigen Post in diesem Blog sollen die drei Premiumwege der Schwarzwälder Wandertrilogie kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit diesen Premiumwegen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Zur Schwarzwälder Wandertrilogie gehören die Premium-Wanderwege
  • Himmelssteig
  • Schwarzwaldsteig
  • Wiesensteig.

Was die Erlebnispunktzahl betrifft stehen diese drei Premiumwege zur Zeit an vorderster Stelle unter allen Premiumwegen im Schwarzwald. So hat der Premiumweg Himmelssteig 94 Erlebnispunkte erhalten. Das sind fast zehn Punkte mehr als der zweitplatzierte Premiumweg im Schwarzwald. Der Premiumweg Wiesensteig steht zusammen mit dem Mummelsee-Hornisgrindepfad an zweiter Stelle unter allen Premiumwegen im Schwarzwald. Der Premiumweg Schwarzwaldsteig nimmt den vierten Platz ein.

Was macht die drei Premiumwege der Schwarzwälder Wandertrilogie so besonders?

Donnerstag, 20. April 2017

Der Holchenwasserfall bei Bad Peterstal-Griesbach

In einem Seitental des Renchtals östlich von Bad Peterstal befindet sich der Holchenwasserfall.

Der Holchenwasserfall ist als Geotop ausgewiesen. In der Geotopbeschreibung des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau ist von einem sechs Meter hohen Wasserfall die Rede. Der Wasserfall wird vom Holchenbächle gebildet, das in den Freiersbach mündet. Der Freiersbach mündet bei Bad Peterstal in die Rench.

Das Wasser fließt beim Holchenwasserfall über zwei größere Stufen herab. Am Fuß des Wasserfalls hat das Wasser einen kleinen Kessel herausgeschürft. Beim Holchenwasserfall steht ein sehr harter granitischer Gang mit Gneis-Einschlüssen an, der den Paragneis durchsetzt. 

Sonntag, 16. April 2017

Naturpark-AugenBlick Bad Teinach (Zettelberg)

Der Naturpark-AugenBlick Bad Teinach befindet sich auf der Hochfläche zwischen dem Nagoldtal und dem Enztal am Waldrand nördlich des zu Bad Teinach-Zavelstein gehörenden Stadtteils Rötenbach im Gewann Zettelberg.

Die Naturpark-AugenBlicke sind ein Programm des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Sie bestehen aus einer Sitzbank, einem Tischchen, einer beschrifteten Panoramadarstellung (gestaltet in Anlehnung an das Naturpark-Logo) und einem beschilderten Rundwanderweg, der sogenannten AugenBlick-Runde.

Mit Stand April 2017 gibt es im Gebiet des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord bereits 11 Naturpark-AugenBlicke.

Vom Naturpark-AugenBlick Bad Teinach blickt man vor allem in Richtung Südsüdosten über das obere Rötenbachtal auf den Einschnitt des Teinachtals und die umgebende Hochflächenlandschaft. Bei klarer Sicht sieht man bis zur Schwäbischen Alb von der Burg Hohenzollern bis zum Lemberg.

Mittwoch, 12. April 2017

Die Beschilderung der Schwarzwälder Genießerpfade ist nicht vollumfänglich zufriedenstellend

Die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. zertifizierten Premiumwege werden im Schwarzwald unter der Dachmarke der Schwarzwälder Genießerpfade betrieben.

Für die Beschilderung der Schwarzwälder Genießerpfade gibt es eine gemeinsame Vereinbarung vom Juni 2012 zwischen dem Schwarzwaldverein und den Naturparken des Schwarzwalds. Im Handbuch für Wegewarte im Schwarzwaldverein (2. Auflage 2015) ist diese Vereinbarung umgesetzt.

Im heutigen Post in diesem Blog wollen wir die Beschilderung der Schwarzwälder Genießerpfade kurz beschreiben. Dann soll auf Defizite bei der Beschilderung eingegangen werden. Schließlich gibt es Verbesserungsvorschläge. 
Neueste Nachricht: Diese Verbesserungsvorschläge sind im neuen Wander-Handbuch für den Schwarzwald, das am 29. März 2017 vorgestellt worden ist, allesamt umgesetzt.   

Die Vereinbarung zwischen dem Schwarzwaldverein und den Naturparken sieht an den Wegweiserstandorten im Wegverlauf der Genießerpfade jeweils ein Wegweiserblatt mit burgunderrotem Hintergrund vor, das den Wegnamen und das Bollenhut-Logo der Genießerpfade zeigt. Das Wegweiserblatt eines Genießerpfads befindet sich unmittelbar unter dem Wegweiserblatt des Schwarzwaldvereins für die entsprechende Gehrichtung.

Samstag, 8. April 2017

Der Albsteig Schwarzwald - ein neuer Weitwanderweg und Qualitätsweg Wanderbares Deutschland


Der Albsteig Schwarzwald ist ein Weitwanderweg und Qualitätsweg Wanderbares Deutschland im Südschwarzwald.

Der Albsteig Schwarzwald führt auf einer Länge von 83,3 Kilometern und mit drei bzw. fünf Tagesetappen von Albbruck am Hochrhein (Mündung des Flüsschens Alb in den Rhein) durch den Hotzenwald entlang des Albtals hinauf bis zu den Quellen der Alb im Hochschwarzwald und endet beim Feldbergpass.

Im heutigen Post in diesem Blog soll der Albsteig Schwarzwald kurz vorgestellt werden. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Abschnitten des Albsteigs Schwarzwald befassen, werden vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Dienstag, 4. April 2017

AugenBlick-Runde Wildberg (Wächtersberg), Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Rundwanderweg AugenBlick-Runde Wildberg (Wächtersberg)

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen über den Rundwanderweg. Im Post vom 28. März 2017 war der Aussichtspunkt Naturpark-AugenBlick Wildberg (Wächtersberg) das Thema. Im heutigen Post wandern wir im Verlauf des Wegs. Die Gehrichtung ist entgegen dem Uhrzeigersinn.

Vom Startpunkt vor dem Bahnhofsgebäude von Wildberg folgt man dem Wegzeichen Blaue Raute und geht im Verlauf der Bahnhofstraße aufwärts auf den Bergsporn, auf dem sich die Altstadt von Wildberg befindet. Man erreicht den Bergsporn bei der Gartenstraße, die man überquert. 

Samstag, 1. April 2017

AugenBlick-Runde Wildberg (Wächtersberg), Teil 1 von 2

Der Rundwanderweg AugenBlick-Runde Wildberg (Wächtersberg) führt vom Nagoldtal bei Wildberg hinauf auf den Wächtersberg östlich des Nagoldtals.

Die sogenannten AugenBlick-Runden sind ein Programm des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Das Programm umfasst hergerichtete Aussichtspunkte (die Naturpark-AugenBlicke) und beschilderte Rundwanderwege, die an diesen Aussichtspunkten vorbeiführen.

Die AugenBlick-Runde Wildberg (Wächtersberg) ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. Im folgenden Post wandern wir dann im Verlauf der AugenBlick-Runde Wildberg.

Die AugenBlickRunde Wildberg führt vom Bahnhof Wildberg zunächst hinauf zur Altstadt von Wildberg. Dann geht es wieder hinab ins Nagoldtal. Darauf beginnt der Anstieg auf den Höhenzug östlich des Nagoldtals mit dem Höhepunkt des Wächtersbergs. Dort befindet sich der Aussichtspunkt Naturpark-AugenBlick Wildberg (Wächtersberg). Vom Wächtersberg geht es zurück nach Wildberg.

Steckbrief
Name: Wildberg (Wächtersberg)
Wegegruppe: AugenBlick-Runden
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 7,5 Kilometer
Höhenunterschied:  270 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Calw
Stadt/Gemeide: Wildberg
Großlandschaften: Schwarzwald, Neckar- und Tauber-Gäuplatten
Naturräume: Schwarzwald-Randplatten, Obere Gäue

Dienstag, 28. März 2017

Naturpark-AugenBlick Wildberg (Wächtersberg)

Der Naturpark-AugenBlick Wildberg befindet sich auf dem Wächtersberg auf der rechten (östlichen) Talseite des Nagoldtals unmittelbar östlich von Wildberg.

Die Naturpark-AugenBlicke sind ein Programm des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Sie bestehen aus einer Sitzbank, einem Tischchen, einer beschrifteten Panoramadarstellung (gestaltet in Anlehnung an das Naturpark-Logo) und einem beschilderten Rundwanderweg, der sogenannten AugenBlick-Runde.

Mit Stand März 2017 gibt es im Gebiet des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord bereits 11 Naturpark-AugenBlicke.

Der Blick vom Naturpark-AugenBlick Wildberg in Richtung Westen über das Nagoldtal hinweg auf die Buntsandsteinplatte des nordöstlichen Schwarzwalds ist phänomenal. Man befindet sich beim Standort des Naturpark-AugenBlicks Wildberg an der Grenze zwischen zwei Großlandschaften.

Im Westen ist die Großlandschaft Schwarzwald mit dem Naturraum Schwarzwald-Randplatten. Der Wächtersberg bildet bereits die Schichtstufe der Großlandschaft Neckar- und Tauber-Gäuplatten mit dem Naturraum Obere Gäue. Man sieht beim Blick in Richtung Westen deutlich, wie sich die Buntsandsteinplatte des Schwarzwalds langsam absenkt und im Bereich des Nagoldtals unter die Muschelkalkplatte des Wächtersbergs abtaucht.

Die folgenden Sichtpunkte sind in der beschrifteten Panoramadarstellung des Naturpark-AugenBlicks genannt:
Buchhalde, Stadtschreiber Hütte, Ziegelhütte, Unterer Berghof, Sonnenhof, Müllerthof, Altensteigdorf, Käpfelberg, Rotfelden, Historische Schafscheuer, Bildungszentrum Wildberg, Effringen, Hotel Sonnenbühl Wart, Windpark, Simmersfeld Wart, Kleintierzuchtanlage, Kronenhof, Schönbronn, Pfadhof, Höhenhof, Färberhof, Brunnenhof, Schafhof, Segelfluggelände Kengel, Ziegelbach, Waldhof, Gmeindsberg, Neubulach, Nagoldtal, Galgenberg, Altbulach.

Wie kommt man hin?
Mit dem Auto kann man zu einem Wanderparkplatz "Wildberg-Sulz am Eck-Sulzer Eck, 565 m ü NN" fahren. Dieser Wanderparkplatz befindet sich bereits auf der Höhe des Wächtersbergs. Vom Wanderparkplatz geht es mit dem Zeichen gelbe Raute wenige hundert Meter nach Norden bis zum Naturpark-AugenBlick Wildberg. Man erreicht den Wanderparkplatz von Sulz am Eck aus, einem Stadtteil von Wildberg.

Vom Bahnhof Wildberg (Nagoldtalbahn) führt die AugenBlick-Runde, eine beschilderter Rundwanderweg, hinauf auf den Wächtersberg und zum Naturpark-AugenBlick.

Hier gibt es eine Übersicht über die Naturpark-AugenBlicke im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog verlinkt, die sich mit einzelnen Naturpark-AugenBlicken befassen.

In den beiden folgenden Posts in diesem Blog ist die AugenBlick-Runde Wildberg (Wächtersberg) das Thema.      

Beim Naturpark-AugenBlick Wildberg (Wächtersberg) sind zahlreiche Sitzbänke und Tische aufgestellt.
Der Naturpark-AugenBlick Wildberg befindet sich hoch über dem Nagoldtal auf dem Wächtersberg.
Blick vom Naturpark-AugenBlick Wildberg in Richtung Südsüdwesten: Links im Hintergrund sieht man die Muschelkalk-Schichtstufe des Südwestdeutschen Schichtstufenlands, der auch der Wächtersberg angehört.
Blick vom Naturpark-AugenBlick Wildberg in Richtung Westen: Man blickt hier über das tief eingeschnittene und im Bild kaum sichtbare Nagoldtal hinweg auf die Buntsandsteinplatte des nordöstlichen Schwarzwalds, die sich auf den Betrachter zu langsam absenkt und schließlich unter dem Wächtersberg abtaucht. Am Horizont links in der Ferne ist der Hauptkamm des Nordschwarzwalds.
Blick vom Naturpark-AugenBlick Wildberg in Richtung Nordwesten über das Nagoldtal hinweg auf Neubulach (rechts Bildhälfte hinten) und den Wildberger Stadtteil Galgenberg (rechts in der Bildmitte)

Freitag, 24. März 2017

Naturpark-Infosterne im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Naturpark-Infosterne sind dreiteilige, beidseitig bedruckte Infotafeln, die in den Gemeinden des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord mit Förderung des Naturparks aufgestellt werden.

Die ersten Tafeln wurden im Jahr 2008 aufgestellt. Die Förderung des Naturparks beläuft sich auf 70 bzw. 60 Prozent der Kosten. Ein Naturpark-Infostern kostet ca. 15.000 bis 20.000 Euro.

Im heutigen Post in diesem Blog gibt es eine Übersicht über die Naturpark-Infosterne des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Die Übersicht ist noch unvollständig und wird nach und nach ergänzt. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Naturpark-Infosternen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Ziel des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord ist es, dass in jeder Gemeinde des Naturparks ein Naturpark-Infostern aufgestellt wird. Bisher gibt es in ca. 25 Gemeinden Naturpark-Infosterne. Der Naturpark umfasst 116 Gemeinden. Mit den Naturpark-Infosternen soll ein einheitliches Informationssystem mit Wiedererkennungswert für Gäste und Einheimische geschaffen werden.

Die Naturpark-Infosterne zählen zum Förderschwerpunkt "Sensibilisierung" des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord und werden seit dem Jahr 2017 mit 60 Prozent der Kosten bezuschusst. 

Die Naturpark-Infosterne umfassen drei beidseitig bedruckte Informationstafeln, die in der Form eines Sterns zueinander gestellt sind. Die Tafeln beinhalten Informationen zur Standortgemeinde, zur Umgebung und zum Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. An der Oberseite der vier Pfosten, die die Infotafeln tragen, befindet sich jeweils ein Piktogramm, das die Standortgemeinden selbst auswählen können.