Donnerstag, 8. November 2012

Premiumweg Kniebiser Heimatpfad (Teil 2)

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Kniebiser Heimatpfad, einem Rundwanderweg bei Freudenstadt-Kniebis, der vom Deutschen Wanderinstitut e.V. mit dem Label Premiumweg ausgezeichnet worden ist.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen  zum Kniebiser Heimatpfad. Und heute wandern wir los entgegen dem Uhrzeigersinn. Startpunkt ist der Parkplatz Muckenloch an der B 500 westlich von Kniebis. Heutiger Endpunkt ist die Klosterruine in Kniebis.

Der erste Teil des Kniebiser Heimatpfads verläuft zum größeren Teil durch Wald, dann aber auch über schöne Wiesen zwischen dem Ortsrand und dem Wald und schließlich ins Zentrum des württembergischen Teils von Kniebis mit der Klosterruine. Höhepunkte des ersten Teils sind das Wurzel-Wegle, der Ellbachseeblick und das Zentrum des württembergischen Kniebis mit der Kirche und der Klosterruine.

Informationstafeln gibt es im Verlauf des ersten Teils des Kniebiser Heimatpfads zu den Themen: Das Waldsterben im Schwarzwald, Wald-Wild-Erholung, Räuber Feuerstein, der Forbach, Reisig Rinde und Nadeln im Kreislauf, Lebensraum Wald, die Tannen, Kohlenmeiler, Karseen-Entstehung vor 15.000 Jahren, Waldtrauf, Bebauung und Landschaftsschutz, Harzerei, Plenterwald, Nisthilfen, Waldbau auf ökologischer Grundlage-Nachhaltigkeit, Wald, 175 Jahre Stadtwald, Wald und Klima, die Waldameise.

Nach einer Rast bei der historischen Klosterruine geht es dann im folgenden Post in diesem Blog auf den zweiten Teil des Kniebiser Heimatpfads. 

Hier gibt es eine Übersicht über alle Premiumwege im Schwarzwald.     


"Wurzel-Wegle" im Waldgebiet zwischen der B500 und dem Ellbachseeblick
Im Verlauf des Wurzelwegle stehen einige Gestalten aus Geschichten und Sagen der Gegend.
Tiefblick auf den Ellbachsee vom Aussichtspunkt Ellbachseeblick
Der am Ende der letzten Eiszeit entstandene Ellbachsee war schon einmal verlandet. Dann wurde er als Schwallsee für den Holztransport genutzt und aufgestaut. Nun verlandet er erneut. 
Am nordöstlichen Ortsrand von Kniebis
Hier wird die früher weitverbreitete Harzgewinnung an Bäumen dargestellt.
Ruine des ehemaligen Klosters in Kniebis: das Kloster bestand von 1267 bis 1534. Im Herbst 2012 fanden Renovierungsarbeiten an der Ruine statt.
  

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